Externe SSD wird anders eingehängt wie beim letzten start

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  • #138289
    Member
    jamo

      Anscheinend hängt antiX bzw. MX externe ssd’s nicht immer genau so ein, wie das bei früheren System-Starts war.

      Es kann sogar passieren, dass ein Unter-Verzeichnis, von einer ssd zum ROOT von der ssd wird.

      Ich habe im Augenblick eine ssd die ist als samsung1tb und als samsung1tb1 eingehängt. Der ROOT von der samsung1tb ist ein Unterverzeichnis. Die samsung1tb1 ist die komplette ssd.

      Das führt zu absoluten Katastrophen. Da werden dann voreingestellte Pfade nicht mehr gefunden … man muss dann zum Beispiel den Download-Pfad von Firefox oftmals ändern, wenn er auf die ssd zugreift.

      Wenn man ein Thunderbird Profil verwendet, wie ich, dann führt das zu Datenverlust. Es scheint so zu sein, dass Thunderbird lokalen Ordnern, intern, einen anderen Pfad gibt, wie antiX.

      Wenn man dann, wie ich das dummerweise getan habe, einfach ein neues Profil, für Thunderbird einrichtet, was auf den Drive, mit dem richtigen Profil zeigt, funktioniert Thunderbird zwar wieder aber lokale Ordner haben dann ein falsches Ziel: der Inhalt ist nicht mehr dort wo er sein sollte.

      Das ist nicht nur ein Fehler von antiX, sondern das ist auch ein enormes Problem von Thunderbird: das Ordner-System von TB ist nicht so zuverlässig wie es sein müsste.

      Ich muss jetzt die verlorenen Dateien wieder finden und die Pfade wieder so aufbauen, dass TB diese Dateien wieder einbindet.

      Auf Windows wäre das relativ einfach machbar … man lässt sich, mit Totalcommander, auch die Inhalte von Unterverzeichnissen anzeigen. die kann man dann nach Datum und Dateiendung sortieren und dann findet man alle Dateien, die sich an einem falschen Platz befinden.

      Im Augenblick habe ich hier, aber leider, immer noch kein laufendes Windows.

      Hat hier irgend jemand, eine Lösung …. zum Beispiel einen Dateimanager, der auch den Inhalt von Unter-Ordnern in einer Liste anzeigen kann?

      Es gibt im Windows Segment noch einen anderen Dateimanager, der auch alle Dateien in Unterverzeichnissen in einer Liste listet. Aber da hat der Autor gemerkt, dass das oftmals sehr viel Zeit braucht, um diese Liste zu erzeugen.Beim Totalcommander geht das etwas schneller, ist aber auch nicht optimal. Ich erinnere mich nicht an den Namen von dem anderen Programm, aber ich glaube, es gab auch eine LINUX Version.

      Wenn mir hier niemand helfen kann, versuche ich endlich einmal ob TOTALCOMMANDER wirklich auch mit WINE läuft … das soll es angeblich tun, aber das scheint mir ziemlich fragwürdig zu sein, weil Totalcommander mit Laufwerken arbeitet und nicht, wie LINUX, mit Ressourcen Namen. Das LINUX System ist zwar viel gescheiter, aber es wird nicht vollständig durchgezogen: jeder Datenträger muss seinen eigenen Namen haben .. es darf nicht sein, dass jede ssd als sdb1 eingehängt werden muss … Wir werden es immer mehr mit Cloud Drives zu tun haben, die eindeutig erkannt werden müssen.

      Von mir aus gesehen, müssen wichtige E-Mails, sowieso automatisch, im Cloud gesichert werden.

      Wir müssen jetzt endlich weg von der Bastelei … das auch bei den Adressen.Thunderbird ist geradezu von faschistischen Ideen verseucht, die alles kaputt machen.

      danke,
      Jamo

      #138292
      Member
      PPC

        Ich bin mir nicht sicher, ob ich in Anbetracht all der Antworten, die ich in früheren Beiträgen geschrieben habe, nicht unsere Zeit vergeude, aber ich werde versuchen, so gut wie möglich auf die von Ihnen angesprochenen Punkte einzugehen:

        – Soweit ich weiß, sind Sie der einzige Benutzer von antiX, der versucht, es auf einer externen Speicherkarte/SSD, nicht auf einem USB-Stick, im Live-Modus zu verwenden oder es einfach auf einem internen Datenträger zu installieren… und der ständig Probleme hat, antiX (und, wie es scheint, MX) auf diese Weise zu betreiben. Die Tatsache, dass es nur bei Ihnen auftritt, scheint darauf hinzuweisen, dass Sie etwas falsch machen. Es wäre verwunderlich, wenn von den vielen Tausend MX-Benutzern noch nie jemand von solch schwerwiegenden Problemen berichtet hätte, wie sie bei Ihnen ständig auftreten.
        – Dieses Forum kann Ihnen sogar dabei helfen, ein beliebiges Programm, wie z.B. Thunderbird, auf antiX zu benutzen, aber es ist nicht der richtige Ort, um “Features” für dieses Programm vorzuschlagen, noch um das zu kritisieren, was Sie für seine politischen Entscheidungen halten, oder seine angeblichen Fehler zu präsentieren.
        – zzzfm kann den Inhalt von Ordnern in einer Liste anzeigen – vielleicht habe ich also aufgrund eines Übersetzungsfehlers nicht verstanden, was Sie sagen wollten…
        -antiX selbst erlaubt es Ihnen, fast jede Cloud zu mounten und als “externes Laufwerk” zu verwenden. Sie können versuchen, Ihre Cloud zu mounten und E-Mails in einen Ordner zu ziehen.

        -Wenn Sie nur mit Totalcommander vertraut sind, versuchen Sie es in Wine. Wenn es funktioniert, ist Ihr Problem gelöst.

        Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

        EDIT: https://www.ghisler.ch/wiki/index.php/Total_Commander_for_Linux ; https://gcmd.github.io/

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        #138299
        Member
        Robin

          Anscheinend hängt antiX bzw. MX externe ssd’s nicht immer genau so ein, wie das bei früheren System-Starts war.
          … es darf nicht sein, dass jede ssd als sdb1 eingehängt werden muss

          Das Verhalten das du beschreibst ist völlig normal in Linux: Die blockorientierten Geräte werden vom Kernel entsprechend ihrer von BIOS bzw. UEFI festgelegten Reihenfolge und ihrer Antwortgeschwindigkeit wahllos hintereinander aufgereiht. (Für die Reihenfolge in BIOS oder UEFI ist der jeweilige Hersteller verantwortlich, und jeder macht das anders) Es gibt also keine Garantie, daß beim nächsten Bootvorgang das gleiche blockorientierte Gerät die gleiche Position in /dev/… bekommt. Das hängt von Zufällen ab (bei zwei gleich schnellen Geräten wird mal das eine /dev/sda und mal das andere, und das jeweils geringfügig langsamere wird /dev/sdb). Außerdem kann sich die Zuweisung beim Wechsel zwischen BIOS und UEFI ändern, und ebenso nach einem BIOS update und nach einem Kernel-Update (d.h. auch beim booten in einen anderen Kernel). Garantiert ist nur, daß alle blockorientierten Geräte dort in irgend einer Reihenfolge zu finden sind.

          Wenn Du Zweifel an diesem etablierten Verfahren hast, solltest du dich mit den Linux-Kernelentwicklern darüber unterhalten. Weder antiX noch MX können dieses Rad neu erfinden… Das könnten nur die Kernelentwickler, also schreibe ihnen deine Bedenken auf ihrer Mailing-Liste.

          List: linux-kernel
          Subscribe: mailto:majordomo@vger.kernel.org?body=subscribe linux-kernel
          Unsubscribe: mailto:majordomo@vger.kernel.org?body=unsubscribe linux-kernel

          Das führt zu absoluten Katastrophen.

          Naja, wenn ein nur einfach verbogener Pfad schon eine absolute Katastrophe für dich ist, dann frage ich mich, wie du das bei wirklichen Katastrophen noch steigern willst…

          Da werden dann voreingestellte Pfade nicht mehr gefunden

          Ja. Das ist die logische Konsequenz. Nachdem ein Speicherort geändert wurde, müssen die Pfade natürlich angepaßt werden, bevor Programme wieder darauf zugreifen können. Wie ein Programm mit nicht mehr zugreifbaren Pfaden umgeht, liegt im Ermessen seiner Entwickler. Manche weisen den Nutzer auf das Problem hin, damit er den Pfad wiederherstellen kann, manche führen irgendwelche obskuren Aktionen durch und starten dann mit irgend einem Ersatzpfad nach gutdünken, und wieder andere merken nichts und versuchen dann, ins Nirwana zu schreiben.

          Wenn man ein Thunderbird Profil verwendet, wie ich,

          Gibt es irgend jemanden, der Thunderbird ohne ein Profil verwenden kann?

          Thunderbird ist geradezu von faschistischen Ideen verseucht, die alles kaputt machen.

          Wenn das deine Meinung ist, warum verwendest du dann Thunderbird? antiX full hat als Standard-Email Programm Claws Mail installiert. Es funktioniert (zumindest bei mir seit vielen Jahren) absolut zuverlässig. Da hast du es sehr viel leichter, alle Speicherpfade selbst festzulegen.

          Daneben würde mich wirklich interessieren, wo du bei den Thunderbird-machern faschistische Ideen findest. Das wäre nämlich ein Grund für mich, dieses Programm umgehend zu deinstallieren. Links zu Deinen Quellen oder Fundstellen im Internet wären prima.

          auch die Inhalte von Unterverzeichnissen anzeigen.

          In antiX 23.1 kannst du das mit dem Kontext-Menüpunkt “Mit Meld vergleichen” in zzzFM erreichen, wenn du in zwei verschiednen Panels zwei zu vergleichende Ordner markierst. Das zeigt dir neben dem Inhalt aller Unterordner auch gleich noch die Unterschiede zwischen den beiden Ordnern.

          Es kann sogar passieren, dass ein Unter-Verzeichnis, von einer ssd zum ROOT von der ssd wird. … Ich habe im Augenblick eine ssd die ist als samsung1tb und als samsung1tb1 eingehängt. Der ROOT von der samsung1tb ist ein Unterverzeichnis. Die samsung1tb1 ist die komplette ssd.

          Lass’ mal die Ausgabe von lsblk und blkid davon sehen. Natürlich kannst Du im Linux-Dateisystem jedes beliebige Unterverzeichnis eines Dateisystems als Wurzelverzeichnis eines anderen Dateisystems festlegen. Das müßte in der Ausgabe dieser Befehle dann erkennbar sein.

          Und nun packen wir dein Problem mal bei der Wurzel: Es gibt mehrere Methoden, eindeutige Zuordnungen von externen Datenträgern oder auf deren Partitionen befindlichen Dateisystemen zu einem statischen Einhängepunkt herzustellen, unabhängig von der zufälligen Zuordnung, die der Kernel automatisch vornimmt. Das muß der Nutzer aber selbst tun.
          Lesefutter: https://wiki.archlinux.org/title/persistent_block_device_naming

          Um das in der Praxis hinzubekommen, solltest du dich mit den generellen Regeln von udev vertraut machen:
          Lesefutter: https://wiki.archlinux.org/title/Udev

          Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

          #138309
          Member
          PPC

            I’ll try to as quick as I can (I don’t have much time)- only after reading what Robin wrote did I understand the main problem that Jamo tried to “report”… It seems Jamo does have not just a problem with using antiX, but with how exactly the Linux Kernel works?
            I don’t really understand how Linux, that is used in the vast majority of Servers, in the majority of SuperComputers, all over the world and probably in almost 10% of desktop computers… can seem so hard to use! For now, my general advice is:
            – Stop trying to run antiX in external drives. Either just run it Live, as most of us do, when testing out any Linux distro or do the simple thing: install antiX (or MX Linux, or any other Linux you want) in an internal drive. Learn to use it the “normal” way. You seem to be finding problems with simple features, or with software that is literally used by millions of users, all over the world. Yet… nothing works for you: you mess up window managers configurations and don’t know how to set them back to default (now there’s an unofficial FAQ entry about that, that I created just for cases such as yours- but the general advice stands: back up everything, EVEN if you know what you are doing!), you can’t see icons on the fluxbox toolbar, antiX “magically messes up your BIOS/UEFI”, you don’t know how to follow simple instructions from developers (because you did not even bother reading our system’s unofficial FAQ’s that explain the basics of using the terminal), you belittle developers of open source software, insulting their intelligence, and yet you expect to be consulted, by the distro’s main Developer, on the way antiX “should” be?

            Just to be clear: Marcelo Cripe, in Brazil, has probably installed antiX on many dozens of low powered computers, some of those computers are used by people that can barely read and write… yet, they can use antiX for their daily computer needs! It’s not rocket science- the hardest steps are knowing how to download and burn (to a disk or to a flashdrive) the antiX iso your computer needs AND then perform the installation (and even so, installing the system is usually easy, as easy as installing Windows. It only gets a bit complex if you want to dual boot or share the home folder AND you don’t know much about computers/partitions).

            I’ve given this advice before, I’ll try to give it one last time: use the OS the way it’s meant to be used by most people: test it Live. If it works on that device, install it to an internal drive, as a single OS, if you can, or try to set up a multi-boot system, of you have to. Learn to do the basics, before trying something more complex. I’ve been using antiX for some 7 years. I’ve written multiple scripts that are now part of antiX, in an effort to make it easier to use, or add more features to it. I’m not part of the Dev team, but I, and many others, really helped antiX become what is it now… and yet you are the first person I see in the forum that expects to be consulted by anticapitalista on how the OS should be… I don’t mean to be insulting, but it’s like a kid in pre-school that wants to show the teacher how to teach the class. You can’t even say that you are the perfect example of a clueless user. We have dozens of people that know even less about Linux than you do, and then all can use the system just fine, as their daily driver.

            You can’t want to be able to help solve problems in antiX for “hundreds of users”, if you can’t to basic stuff, if you keep saying that nothing works for you.
            Most people try to learn to use tools, doing the most basic stuff first, then trying to learn how to do more complex things. No one can start learning something new by doing complex stuff: then just can’t… they risk assuming that the tool does not work and needs to be redesigned…

            Nothing (hum… I’m meaning in what concerns antiX) would make me happier that seeing you study and come back after a while and say: “Behold, I’ve created the perfect OS, than anyone can use, easy to learn, runs even on 20 years old computers and runs 30 times faster on brand new computers, can be run from anywhere, can shot down SPAM on it’s tracks, allows users to back up anything anywhere they like anytime they like, etc.- this is the future of computing”.

            P.

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            #138318
            Member
            jamo

              PPC,

              Du hast da etwas völlig falsch verstanden … ich lasse antiX (und manchmal auch noch MX) nicht auf einer externen ssd installieren, sondern ich installiere es immer entweder auf einer SD Karte, oder auf einer internen SSD.

              Ich bin lediglich nicht so unbeholfen, wie die Windows bzw. LINUX freaks, die schon seit ca. 50 Jahren, immer noch die Dateien, vom “Motor” (=Betriebssystem + Programme) mit den Daten-Dateien vermischen.

              Die Daten müssen von jedem Betriebssystem aus, lesbar und auswertbar sein.

              Ein Thunderbird Profil, muss von jedem beliebigen Computer aus, aufrufbar sein. Eine Libre Office Daten-Datei ebenfalls … da müssen auch Datei-Pfade, die in eine Datei eingebunden sind, so gestaltet sein, dass sie, unabhängig davon funktionieren, mit was für einem Betriebssystem sie erstellt sind.

              Es darf nicht so sein, dass die Daten, von einem Thunderbird Profil, was auf sdb1/XYZ/tb_IMAP liegt, intern auf einen alten Pfad zeigen … da darf der Pfad nicht sdb5/XYZ/tb_IMAP/alte_Daten/ heißen, sondern der Pfad muss …/XYZ/tb_IMAP/alte_Daten/ heißen. Dies damit es egal ist, ob der Drive nun sdb1 oder sdb5 heißt.

              Das Betriebssystem darf auch keinem externen Datenträger einfach einen beliebigen Namen geben … das ist nur für den Hobbygebrauch vertretbar.

              Wir brauchen schon, seit Jahrzehnten, einen mehrdimensionalen Verzeichnisbaum, der auch virtuelle Ressourcen mit einbinden kann … drv220 ist dann zum Beispiel der Cloud auf MEGA wo man die Bankdaten archiviert und drv220 hat auf dem lokalen Rechner, den Namen Bankdaten und dann hat es in jedem Unterverzeichnis von Bankdaten, jeweils einen LINK zum obersten Verzeichnis.

              Auch bei Libre Office DATEN, müssen zum Beispiel, die Pfade, zu verknüpften Dateien, garantiert dorthin führen, wo diese liegen, egal, ob das Betriebssystem das Laufwerk, nun als sdb1, oder anders einhängt.

              In Libre office, muss es auch so sein, dass die Einstellungen des Betriebssystems bzw. vom Programm, erkannt und angewendet werden. (Wir haben für Libre Office Calc-Sheets entwickelt, die automatisch erkennen, von welchem Betriebssystem aus sie aufgerufen werden und die dann eventuelle Pfade so abändern, dass das Sheet auch mit einem anderen Betriebssystem funktionieren kann.

              Für das Dezimal-Punkt bzw. Komma-Problem haben wir noch keine Lösung.Das ist auch so ein Problem, wo wir endlich Lösungen finden müssen.

              Dass Du mir da sagst, dass die Probleme, die TB da hat, das antiX Forum nichts angehen, entspricht zwar der allgemeinen, völlig rückständigen Methode, sich gegenseitig, zu bekämpfen, anstatt dass man zusammenarbeitet und dafür sorgt, dass alles so gestaltet wird, dass es das macht, was es machen muss: den Leuten die Zeit sparen. Das erreicht man nicht damit, dass man die Leute mit Unzulänglichkeiten schädigt.

              Normale Nutzer dürfen nicht zwangsweise zu Informatik-Bastlern werden.

              antiX ist keine Beschäftigungstherapie, sondern ein “Hebel” mit dem man den Leuten, die es verwenden, hilft produktiver zu arbeiten.

              Wir müssen uns bewusst sein, dass das Spielen, mit Informatik, eine Umweltverschmutzung darstellt: dies auch dann wenn es da drin eine soziale Komponente hat.

              Ein Computer kann wie ein Traktor sein, der erst einmal, das wirklich notwendige erledigt und der dann auch den Fasnachts-Umzug, mit den Narren drauf, durch die Gegend ziehen kann.

              Wir wollen, dass antiX zu einem “made by antiX” Referenz-Produkt wird, was auf soliden Grundlagen Freiheiten schafft, die jeder Nutzer konfigurieren kann.

              Ich sehe auch, dass auch Du deepl.com gefunden hast … du solltest aber wissen, dass auch deepl.com wahrscheinlich noch lange nicht die Anforderungen, die wir an so ein Programm stellen, erfüllt.

              Ich befasse mich schon sehr lange mit Übersetzungsprogrammen. Ich habe mal mit dem Hannes Keller zusammengearbeitet … der hatte schon ganz am Anfang, vom PC Zeitalter, ein Programm namens Witchpen. Witchpen konnte einzelne Wörter übersetzen. Später wurden daraus dann Übersetzungsprogramme, wie das von Google. Deepl geht ein bisschen weiter, aber es ist noch lange nicht da, wo es sein müsste und sein könnte, wenn es von Leuten gemacht würde, die wissen, dass es bei Übersetzungen Nuancen gibt, die man nur dann in den Griff bekommt, wenn man den Hintergrund, von den Autoren/Zielpersonen, mit einbezieht.

              Danke,
              Jamo

              #138320
              Member
              PPC

                Dear Jamo: I think this will be my last post on this thread, since it seems I can’t really help you:

                – Sorry, I don’t even really understand the problem you are having with paths that Thunderbird uses in your computer. There’s probably lots I miss, because of automatic translation, or maybe because I don’t really understand what you want to do.
                – I’ve used Thunderbird for some 20 years, since my Windows days, for the same professional e-mail account. It worked perfectly for me in Windows, Mint, some Ubuntus I tried, MX-Linux and antiX (for the last 7 years). I can migrate it’s configuration between OSes, between computers, without a single problem. I’ve never tried to use it in a multi user environment, if that is what you are trying to achieve (I don’t really know, and by now, I gave up on trying to understand your needs).
                – I don’t speak for anticapitalista, but antiX is not a brand, and will never be. So I think there won’t ever be a “Made by antiX” brand. You can, however build an .iso from antiX, rebrand it “JamOS” and change it any way you see fit, and use it. Any good implementations of software that you create, that fit into anticapitalista’s vision for antiX will certainly be adopted.

                Suggestion:
                If antiX does not work for you, try any other Linux distro, any other OS, there are hundreds. Wishing to change antiX to fit your view of what it should be is a waste of time for all of us- you that keep hoping to “advise” anticapitalista, and me, that waste my time trying to make you stop wasting your time with those fantasies, so I’m giving up on that…

                Sorry, there’s really no technical matter I can help you with in this thread.
                Good luck,

                P.

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