Externe SSD wird nicht mehr erkannt

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  • This topic has 10 replies, 4 voices, and was last updated Jan 14-8:25 am by Xunzi_23.
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  • #128802
    Member
    jamo

      Ich habe da eine SSD die vor kurzem noch von antiX erkannt wurde.Das ist eine SSD aus einem Windows Notebook was anscheinend einen kaputten Akku hat und deshalb nicht mehr läuft.

      Die wurde letzte Woche von antiX erkannt. Nach einem Absturz von antiX wird sie nicht mehr erkannt.

      Das kann von mir aus geseheriver entfernt und dann das Dn drei Ursachen haben …

      1 die Platte ist plötzlich kaputt gegangen.

      2 Beim System Absturz ist irgend etwas drauf geschrieben worden was da was kaputt gemacht hat.

      3 es hat zu viele USB Driver, die sich gegenseitig stören.(das ist ein Fehler, der in Windows häufig vorkommt .. da kann man ihn damit beheben, dass man im Geräte Manager alle USB Driver entfernt und dann neu installieren lässt.

      In antiX hat es aber anscheinend keinen Geräte-Manager. Wo finde ich den? Oder ein Programm, was überflüssige USB Driver beseitigt?

      Ich suche auch ein festplatten Rettungsprogramm was alle Dateisysteme reparieren kann. Das fiinde ich aber nur für Windows (mini Partition tool). Ich suche auch nach einem Programm was SSD drives erkennt und formatiert die man sonst nur mit einem mAC formatieren kann.

      Das GP für Linux geht längst nicht so weit.

      Es ist aber auch so, dass die Reperatur von Datenträgern, mit Programmen für Windows, völliger Irrsinn ist. Ein Datenrettungsprogramm muss auf einer mini Version von einem Linux System laufen, die nichts anderes kann, wie Daten retten … da kann jeder unnötige Treiber, die Sicherung der Daten vereiteln. Das sind dann im schlimmsten Falle, Millionen-Verlusste. Und das Alles weil da, ein paar Idioten nicht begreifen, dass man die Daten zuerst retten muss, bevor man da die Datenträger, mit Tests, stresst

      Danke
      Jamo.

      • This topic was modified 1 month, 2 weeks ago by jamo.
      #128811
      Member
      PPC

        OK:

        You idea nr 3 is not very probable to have happened. You are thinking in Windows terms, not in Linux terms. That kind of problem does not usually happen under Linux, it’s a completly different system

        As far as I know antiX does not have a device manager, like you are used to seeing in Window. Usually Linux OSes don’t have that (but some have). antiX includes a GUI to see the devices, not, as far as I know, a way to toggle them on/off. Once again, I think that’s not the usual “Linux way of doing things”

        I see no reason why antiX disk tools can’t format an SSD, just like they format spinning hard-drives- the application is called “gparted”

        There are disk recovery tools available under Linux – searching the repository I found some, one is the package called “safecopy” (that I did not test). Searching on-line should get you some results. You can install those tools in a live antiX and use them to try to repair the damaged drive.

        P.

        #128817
        Member
        Robin

          Hallo Jamo,

          leider ist es ein Problem, daß die Hersteller Linux nach wie vor stiefmütterlich behandeln und spezielle Diagnosewerkzeuge für ihre Gerätschaften nur in Windowsversionen bereitstellen. Das sieht auch bei den Treibern oft nicht anders aus.

          Ich suche auch nach einem Programm was SSD drives erkennt und formatiert die man sonst nur mit einem mAC formatieren kann.

          Wird schwierig, vermute ich. Wenn alles nichts fruchtet, mußt Du die Platte wirklich in einem Rechner mit angebissenem Apfel auf der Verpackung prüfen und reinitialisieren. Apple geht schon immer ganz eigene Wege und verdongelt den Zugang für alles was ein bißchen fremd aussieht. Ein geschlossenes Ökosystem halt.

          Trotzdem, Du kannst es unter Linux und natürlich mit antiX versuchen.

          Lesefutter: https://www.linux-community.de/ausgaben/linuxuser/2013/11/daten-retten-und-wiederherstellen/

          Wenn es nicht um Datenrettung, sondern nur darum geht, die Platte neu zu partitionieren und formatieren, genügt gparted. Wenn ich mich richtig erinnere, muß es mit Rootrechten (sudo) gestartet werden, um die Laufwerke auf Partitionsebene bearbeiten zu können. Alle vorhandenen Partitionen löschen, dann das Laufwerk auswerfen und abhängen. Neu anklemmen und mit gparted von Grund auf neu partitionieren.

          Viel Erfolg
          Robin

          ————–
          P.S.:

          Es ist aber auch so, dass die Reperatur von Datenträgern, mit Programmen für Windows, völliger Irrsinn ist. … Und das Alles weil da ein paar Idioten nicht begreifen, dass man die Daten zuerst retten muss, bevor man da die Datenträger mit Tests stresst

          Ja. Dem ist nichts hinzuzufügen.

          Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

          #128857
          Member
          jamo

            @Robin,

            Du bestätigst auch meine schlimmsten Vermutungen.

            … Auf der kommerziellen Seite sind ewige Bastler unterwegs, die, mit oftmals völlig verblödeten Spielereien und “Bugs”, die sie zu “Viren” aufdonnern, die Zeit der Menschen versauen und sich dabei bereichern weil ihre Chefs und die Kunden keine Ahnung haben. Da können dann solche Abzocker, den rckständigen, geschmierten Leuten, in der Bundesregierung, eine “Luca-APP” für 20 -120 Millionen andrehen, obwohl jeder blöde Hobby Programmierer, so einen “Shit”, in wenigen Stunden zusammenbasteln könnte …

            Auf der nicht kommerziellen Seite (= open Source) hat es zwar nur wenige Abzocker, aber auch enorm viele, liebe, Bastler, von denen niemand verlangen darf/kann/will, dass man alles, ständig, verbessern muss. Dass die kommerziellen, da jetzt die Kerne von LINUX kommerziell nutzen dürfen,ist eine ausgemachte Schweinerei.

            Ich habe mich früher oft mit Datenrettung befasst und dabei festgestellt, dass Gparted, eine ziemlich einfache Bastlerversion, von dem ist, was Microsoft da, in Windows, anbietet. Schlimmer noch .. im MAC Betriebssystem hat es eine Festplattenverwaltung, die wenigstens, fast alle Datei Systeme bearbeiten kann. Aber auch das ist weit weg, von dem, was man wirklich braucht wenn da eine Festplatte mal streikt.

            Die beiden Programme, die es für Windows gibt (mini-partition tool und noch ein anderes ähnliches Programm) sind, zwar teilweise besser, aber sie sind “Idiotenware”: wenn man da eine Platte hat, die am kaputtgehen ist, dann wird die, wenn sie eine normale Grösse hat, während ein paar Tagen (!!!) getestet bevor einem das Programm sagt, dass der Test leider abgebrochen werden musste, weil die Platte jetzt ganz im Eimer ist oder der Test endet damit, dass man sich das Programm kaufen muss, weil das Programm nur Festplatten bis 10 Gb wiederherstellen kann und dass man aber für 100-200 Euro eine bezahlte Version erwerben kann, die, nach einem erneuten x Tage Test, die Platte wiederherstellen wird, wenn sie den Test nochmals überlebt.

            Beide Programme laufen auch nur auf Windows und leiden unter irgendwelchen Komfort-Funktionen von Windows … wir hatten mal den Fall, wo so ein Mist-Programm eine HDD während 2 Tagen getestet hat (es war auf der Hälfte von der Platte angekommen) … dann wurde der Rechner vom Windows update heruntergefahren und man sollte den Test neu beginnen… da war dann aber die Platte endgültig kaputt. Es ist der schiere Wahn, aber je grösser eine Festplatte ist um so länger dauert es, sie zu testen und die Daten zu sichern. Gleichzeitig verschlechtert sich der Zustand der Platte durch die testerei. Und die Datensicherung dauert dann auch Tage und nutzt den Datenträger dadurch ab, dass er Tagelang intensif genutzt wird.

            Bei Datenrettungsprogrammen ist es wie bei extrem Vielem: da machen sich die Leute zuerst alles kaputt und freuen sich dann daran, dass sie alles wieder neu machen müssen.

            Danke
            Jamo

            .

            #128861
            Member
            PPC

              Ich habe mich früher oft mit Datenrettung befasst und dabei festgestellt, dass Gparted, eine ziemlich einfache Bastlerversion, von dem ist, was Microsoft da, in Windows, anbietet.

              ??? :-0

              #128877
              Member
              Robin

                @Jamo “Mal’ langsam mit die junge’ Pferde” 🙂
                Sooo schlimm ist es nun auch wieder nicht. Zu Zeiten, als ich noch mit Windows unterwegs war, gab es einige wirklich gute Rettungstools. Ich erinnere mich aus den 1990er und frühen 2000er Jahren an Mark Russinovich und Winternals/Sysinternals, das steckte echtes Know-how drin, und die wußten ganz genau was sie machten. Ob es die heute für die aktuellen Windosen noch gibt, weiß ich aber nicht. Habe mich dafür nicht mehr interessiert.

                Wenn Du wirklich ernsthaft Datenrettung betreiben willst, hilft nur eines. Platte zuallererst auf Bitebene 1:1 sichern, bevor man irgendwelche sonstigen Rettungsaktionen und Wiederherstellungsversuche beginnt. Das sollten professionelle Rettungstools allerdings beherrschen, wenn die das heute nicht mehr können, gehören sie in die Tonne. Winternals beherrschte das jedenfalls aus dem ff.

                Aber auf dem »Frickel-OS« (inzwischen frage ich mich, ob Windows nicht die größere Frickelbude war… Wenn ich blos an die Registry-Orgien denke, die manchmal nötig waren damit etwas wie geplant funktioniert) ist es zum Glück ganz einfach, es geht mit Bordmitteln, ganz ohne teure Spezialsoftware. Dazu brauchst Du eine mindestens genausogroße zweite Platte. Achte unbedingt darauf, daß beide Platten ausgehängt sind (sudo umount /dev/sda? und sudo umount /dev/sda?, wobei Du die Fragezeichen nacheinander durch die Nummern aller einghängen Partitionen ersetzt). Und achte darauf, daß sie während des Klonvorgangs nicht durch Dateimanager wieder automatisch eingehängt werden. Dann in einem Konsolenfenster:

                dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=2048

                Warten bis alle Blöcke kopiert sind. Das kann dauern.

                Da es keine Statusanzeige gibt, kannst Du von Zeit zu Zeit in einem zweiten Terminalfenster nachsehen, wie weit die Kopie gediehen ist.:

                kill -SIGUSR1 $(pidof dd)

                (Habe das vor mehr als 10 Jahren zuletzt gemacht. Aber ich glaube mich zu erinnern, daß es inzwischen eine Option für die Statusanzeige gibt. Probiere es mit “–status=progress”, dann kannst Du dir den Kram im zweiten Terminalfenster sparen)

                Möglicherweise, falls Fehler enthalten sind, kann es nützlich sein anstatt 2048 bytes auf einmal zu lesen und zu schreiben, nur byteweise zu lesen und zu schreiben. Das dauert viel länger:

                dd if=/dev/sda of=/dev/sdb bs=1

                Du kannst auch einzelne Partitionen separat in Image-Dateien schreiben lassen. Auch dafür brauchst Du eine zweite Festplatte, diesmal muß die Platte, auf der Du die Kopien speichern wilst, mit Schreibrechten eingehängt sein, die zu rettende Platte hingegen muß auch hierbei ausgehängt sein. Im Konsolenfenster:

                dd if=/dev/sda1 of=/media/sdb4/Backup/image_partition_1.img bs=2048
                dd if=/dev/sda4 of=/media/sdb4/Backup/image_partition_4.img bs=2048
                ...

                Natürlich auch hier wieder statt 1 und 4 Deine tatsächlich vorhandenen Partitionen angeben, versteht sich.

                Die Abbilder lassen sich mit dem mount Befehl wie normale Partitionen einhängen, sodaß du an Daten herauskopieren kannst, was Du brauchst. Vorausgesetzt, es war noch genügend Lesbares auf der zu rettenden Platte zu finden.

                Auf jeden Fall ist damit erstmal alles, was noch von der zu rettenden Platte lesbar war, gesichert. Dann prüfen, ob die Abbilder die erwarteten Daten enthalten. Erst danach würde ich mit irgendwelchen anderen Werkzeugen darangehen, die Platte wiederzubeleben, z.B. indem Du die defekten Blöcke von der weiteren Benutzung ausschließt.

                badblocks -s -vv -n /dev/sda

                oder etwas beschleunigt, es werden mehr Blöcke gleichzeitig eingelesen und verarbeitet, das geht nur bei genügend Arbeitsspeicher:
                badblocks -s -v -v -n -c 524288 /dev/sda

                Natürlich kannst Du auch andere Zweierpotenzen nehmen, z.B. 2^18=262144 oder 2^20=1048576, je nach Leistungsfähigkeit des Systems.

                Und dann gibt es natürlich noch SMART. Selbtsttest für die Festplatte, auch unter den Bordmitteln von Linux zu finden.

                smartctl -t long /dev/sda

                Aber wie gesagt, Datensicherung immer vor irgendwelchen Tests oder Wiederherstellungsversuchen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

                Bei Datenrettungsprogrammen ist es wie bei extrem Vielem: da machen sich die Leute zuerst alles kaputt und freuen sich dann daran, dass sie alles wieder neu machen müssen.

                Das ist eine neuere Erscheinung. Mit irgend etwas muß doch die Wirtschaft angekurbelt werden, und wenn die Menschen nicht freiwillig kaufen wollen, zwingt man sie eben. Da werden dann auch gelegentlich völlig fahrbereite Autos massenweise in die Schrottpresse geschoben, oder Produkte in Umlauf gebracht, die kurz nach Ende der Garantiezeit unter Garantie auseinanderfallen.

                Dass die kommerziellen, da jetzt die Kerne von LINUX kommerziell nutzen dürfen,ist eine ausgemachte Schweinerei.

                Es gibt viele Kommerzielle, die sehr viel zur Entwicklung von Linux beitragen… ganze Entwicklungsabteilungen für die Linux-Kernelentwicklung abkommandieren. Das kann man also so pauschal nicht sagen. Daß es daneben auch einige gibt, die vom Stamme Nimm sind, und sich einfach nur bedienen, ist doch in allen gesellschaftlichen Bereichen zu beobachten.

                Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

                #128878
                Member
                Robin

                  Nochwas. Mache Dich zuerst mit den Befehlen vertaut, bevor Du sie anwendest. Copy & Paste nach Kochrezept ist eine schlechte Idee wenn es um Datenrettung geht.

                  man dd
                  man badblocks
                  man smartctl
                  man ext4
                  man e2fsck
                  man debugfs
                  ...

                  Pflichtlektüre.

                  Erst mit diesem Grundwissen geht Datenrettung auf Linux. Mit irgendwelchen Bastelprogrammen unter Windows würde ich gar nicht erst anfangen. Da nur richtige, zuverlässige Tools nutzen (falls es die noch gibt, ich glaube aber doch, man muß wahrscheinlich nur lange genug danach suchen).

                  Und ich weiß ja nicht, wann Du zuletzt gparted gesehen hast… Das ist schon lange keine Bastelsoftware mehr, wie noch vor 20 Jahren. Ganz im Gegenteil.

                  Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

                  #128890
                  Member
                  Xunzi_23

                    Jetzt wieder online. Ich bin dabei ein altere angeblich Schrott Laptop zu reaktivieren mit antiX

                    In ein SSD ist der Kontroller und dessen software der Boss, Befehle werden nicht wie bei HDD Durchgereicht….

                    Zur Sache: Der SSD ist wahrscheinlich in eine Geschützte Modus.

                    Bitte der SSD direkt an Strom Anschließen, kein Data Verbindung. Hier wird es immer an ein PC gemacht.

                    Kein OS starten, je nach große der SSD 2 oder mehr stünden einfach in ruhe lassen. Im Ladengeschäft bleiben Große SSD -übernacht angeschlossen.

                    So wird ein Fabrik Reparatur Mode gestartet, der Kontroller räumt auf..
                    Nach 3 Reparatur Versuche sollte der SSD als endgültig defekt angesehen werden.

                    Rest lasse ich in English, sorry ich muss weitermachen.

                    SSD controller is in controll. Your SSD is probably in an internally set protected mode. A common
                    fault. about 70& of disks considered defective by customers are fine after self test and repair
                    proceedure..

                    HOW:
                    Connect the disk to a computer with power only, switch the computer on and leave it idle for a couple of hours.

                    The SSD will go in to manufacturers self check and repair mode, DO NOT disturb it.
                    In most cases one self test and repair cycle induced by above method will be enough.

                    If the disk is not working correctly after three cycles as above consider it defective hardware, non repairable.

                    As a side note, an M2 SSD can not be connected in such a manner, it should be left in a running but idle computer
                    and will also go in to self test and repair mode.

                    Depending on disk size 2 hours may not be enough, shop leaves huge disks powered overnight. Repair rate is around 70%
                    for disks not recognized by system or BIOS.

                    To ensure the controller of the disk is left to do its job. DO NOT boot an operating system, If necessary disconnect
                    any system disk. If you have an M2 SSD which has enabled boot capability disable it in BIOS.

                    • This reply was modified 1 month, 2 weeks ago by Xunzi_23.
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                    #129094
                    Member
                    jamo

                      Robin,

                      Danke Du hast mir da sehr weitergeholfen: jetzt weiss ich endlich wie man so eine Platte bit für bit sichert.

                      Wir haben früher oft Daten gerettet aber wir haben das nur solange gemacht, wie die Festplatten noch relativ klein waren. Wenn eine Festplatte am verrecken ist und es dauert dann so ca 2 Tage bis man sie kopiert hat … schafft dann wahrscheinlich keinen Dauerbetrieb mehr von einigen Stunden …dann kann man sie eigentlich besser gleich entsorgen

                      Und wenn man dann noch erst testet hat man noch nicht einmal mehr die Zeit das Wichtigste zu sichern…

                      Auf Windows gibt es zwar ein paar ziemlich tolle Rettungsprogramme aber für die gilt fast immer der folgende Affen-Idioten-Satz,der oft erst nach stundenlangen Tests erscheint:
                      “Mit Disk Drill für Windows können Sie bis zu 500 MB an Daten kostenlos wiederherstellen”. Wenn man da dann ein 1tb disk retten muss, dann bekommt man einen Lachkrampf.

                      Aber das schlimmste, bei allen Datenrettungsprogrammen für Windows ist es, dass die nicht auf einem mini-Linux laufen, was nur die Daten zuerst sichert und dann versucht den alten Datenträger zu retten. Wenn so ein Datenrettungsprogramm, bei seiner Arbeit unterbrochen wird, weil Windows sich updatet oder die Festplatten in den Ruhezustand setzt …dann geht die Dummheit wirklich zu weit.

                      Gparted kann weit nicht soviel, wie mini partition tool eigentlich können müsste.

                      Wir haben es hier mit Windows, LINUX, MAC, Datenträger zu tun. Interne SSD’s vom Mac kann man nur mit dem MAC System in einem anderen Format formatieren…

                      Grosse Festplatten sind von mir aus gesehen auch eine ziemliche Katastrophe … wenn da irgend ein Schaden auftritt, dann kann man da nicht noch ein paar Tage lang testen und Daten sichern … da kann man dann vielleicht noch 2 Stunden lang Daten sichern/testen aber das ist dann höchstens ein hundertstel von 1tb

                      Ich werde jetzt Deine Ratschläge befolgen und zuerst einmal die beschädigte Platte sichern. Dann versuche ich das nochmals auf Windows mit mini partition tool. Ich werde auch versuchen ob mini-partition tool nicht unter wine auf antiX läuft … im Idealfall kann mir dann jemand helfen, wie man ein antiX Life System so vereinfacht, dass es nur die Daten autonatisch sichert und dann wird mini-partition-oder ein anderes Programm (DiskGenius) dann versuchen das zu retten.

                      Ich hoffe Ihr hilft mir wenn ich das nicht alleine schaffe.

                      Ich hätte auch gerne, dass mir jemand von Euch hilft Kontakt mit den Leuten zu schaffen, die die Datei Manager entwickeln. Ich bin ein Experte für Dateimanager und ich will jetzt endlich einen Dateimannager, der das macht, was wir JETZT brauchen. Selbbst Totalcommander (gibt es nur für Windows und Android) hat einen Rückstand von gut 20 Jahren auf das was jetzt gebraucht wird. Midnight Commander ist ein schlechter Clone vom Norton Commander aus den 80ger Jahren. Wenn einer von euch etwas Zeit hat, wäre ich froh, wenn er probieren könnte ob Totalcommander auf antiX mit Wine läuft … ich habe da etwas Zweifel, weil das LINUX Datei System nicht mitLaufwerken arbeitet. Und da ich erst einmal antiX richtig zum laufen bringen muss, ist es keine gute Idee dass ich jetzt versuche so ein Programm mit Wine zum laufen zu bringen.

                      Danke
                      jamo

                      #129099
                      Member
                      jamo

                        Xunzi_23,

                        Thanks for your advice … I didn’t know about saving SSDs …. you’ve taught me something very important. I used to live under the delusion that SSDs can always be written to a few hundred times … that was a fool’s mistake.

                        Danke für Deinen Rat … das mit dem Retten von SSD’s kannte ich nicht …. da hast Du mir was ganz wichtiges beigebracht. Ich habe bisher in dem Wahn gelebt, dass SSD’s immer ein paar hundert mal beschreibbar sind … das war ein Idioten Irrtum.

                        Jamo

                        #129110
                        Member
                        Xunzi_23

                          Nicht deutlich genug, oder nicht verständen. Oder Nicht verstehen wollen..

                          SSD und der ähnlich aufgebaute USB Stick sind allgemein viel zuverlässiger, effizienter und weit weniger empfindlich als HDD. Außer Externe von S+n Disk, siehe Fach Presse.

                          USB-Stick und SSD können in eine geschützte Modus gehen wenn Daten Inkonsistenz besteht.

                          Der SSD selbst Reparatur Prozess kommt von bekannten Speicher und SSD Hersteller und ist ein Normale und bewahrte Vorgang, Ich nehme auch an das gleiche gilt für Assembler Disks.
                          Also die von Fremdhersteller zusammen gesetzten Komponenten.

                          Ich weiß nicht, wo der Idee herkam man kann eine bit für bit Kopie eine SSD machen.

                          Der Controller schreibt daten wo platz, ist. Nicht Sequenziell wie bei eine HDD der eine Block Orientierte Device ist.

                          Ich habe mindest–einmal hier im Forum beschrieben wie ich meine SSD wieder funktionsfähig bekommen könnte. Der mit dem dieses Gerät im Moment lauft. In eine nähe Liegende Guten Reparatur Werkstatt sind es Wochenlicht Mehrere die der Prozess Erfolgreich durchlaufen .

                          Sowohl USB Stick wie eine Externe SSD oder HDD sollten Unmounted /Ausgehängt sein wenn sie vom System getrennt werden oder vor Strom zufuhr getrennt wird.

                          Sollte der system noch schreiben wenn der disk getrennt wird gibt es Inkonsistenz und dass Geräte
                          Kontroller kann entscheiden in Geschützte Modus zu wechseln.

                          Der Mechanismus soll verhindern dass der SSD oder USB Stick Datenmüll an eine Rechner liefert.

                          Bei Daten Inkonsistenz eine HDD wird Datenmüll stumpf geliefert.

                          Aus Ch*p blogs und andere trash kommt der ganze halbwissen nichtwissen und weitere Grütze plus empfehlung irgendwelche wdoze rettungs tools zu verwenden.

                          Meins kam von Kingston, eine renommierte Hersteller und Praxis.

                          Viel Spass Dabei zeit zu verschwenden, euren Situation zu verschlimmbessern und womöglich Schlangen Öl Verkäufer Geld hinterher zu werfen….

                          Wer mehrere Getestete Backups an unterschiedliche orte nicht hat ist bei datenverlust Selbst Verantwortlich…

                          • This reply was modified 1 month, 2 weeks ago by Xunzi_23.
                        Viewing 11 posts - 1 through 11 (of 11 total)
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