Falsche lokale Verzeichnisse (Downloads,et5c)

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  • This topic has 7 replies, 5 voices, and was last updated Jan 20-6:09 pm by jamo.
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  • #129836
    Member
    jamo

      Ich habe da auf einer MX Installation mehrere falsche Verzeichnisse (Downloads, BIlder,…) die es ein 2tes Mal in einem lokalen Unterordner (DEMO) hat …im oberen Ordner sind die Leer … es hat nur eine Datei lost drin. Die anderen sind richtig.

      Kann mir bitte jemand sagen, wie ich die wegkriege und ob das Problem dann auch in antiX zu erwarten ist.

      Ich komme auch noch nicht so wirklich mit dem LINUX Datei System zurecht .. gibt es irgendwo eine Beschreibung wo ich besser sehen kann, wie das aufgebaut ist … ich kenne mich bis ins Detail im Windows Dateisystem aus und selbst dort gehe ich davon aus, dass die Dateimanager dringend eine systematische Erweiterung/erneuerung brauchen. Aber in Linux (MX, antiX, Ubuntu und anderen ist das ganz schrecklich… Midnight Commander zum Beispiel ist eine light Version vom Norton Commander aus den 80ger Jahren.

      Selbst der Total Commander auf Windows und Android ist für mich Mittelalter. Ich brauche dringend Kontakt zu den Entwicklern von Linux Dateiverwaltungen … denen könnte ich zeigen, wie man das so macht, dass es den Anforderungen genügt, die wir jetzt an eine Dateiverwaltung stellen müssen.

      Danke
      Jamo

      #129859
      Member
      Robin

        Midnight Commander zum Beispiel ist eine light Version vom Norton Commander aus den 80ger Jahren.

        Ja. Ist es. Dewegen kann den hier auch fast jeder bedienen, ohne nachdenken zu müssen 🙂

        Ich brauche dringend Kontakt zu den Entwicklern von Linux Dateiverwaltungen … denen könnte ich zeigen

        Das ist in Linux normalerweise kein großes Problem, die stehen in den Paketen meist sogar mit Emailadresse drin.

        Nehmen wir zzzFM als Beispiel, das ist der aktuelle Standard-Dateimanager in antiX, an dem Du sehen kannst, wie Du unter Linux an die Sache herangehst. Das geht dann für andere Pakete oder Programme nach dem gleichen Zopf.

        $ which zzzfm
        /usr/bin/zzzfm
        $ dpkg-query -S /usr/bin/zzzfm
        zzzfm: /usr/bin/zzzfm
        $ apt-cache show zzzfm
        Package: zzzfm
        Version: 1.0.7-12
        Architecture: amd64
        Maintainer: skidoo <email@redact.ed>
        ...
        Homepage: https://gitlab.com/skidoo/zzzfm
        ...

        Na, das ist doch schon alles was Du brauchst. Wende Dich mit Deinen Anliegen einfach an denjenigen, der das Programm „verbrochen” hat.
        Entweder per Email, oder indem Du einen Verbesserungsvorschlag als “issue” oder “bugreport” auf der angegebenen Webseite einreichst.

        Normalerweise.

        Leider ist das aus traurigem Anlaß hier nicht mehr möglich.

        Von skidoo habe ich viel gelernt, und gebe es nun gerne weiter, so gut ich kann.

        Was Du nun noch tun kannst: Du könntest das verwaiste Repository forken, falls Du in C programmieren kannst (ich kann es leider nicht), und dann Deine Vorstellungen eines Dateimanagers vollumfänglich umsetzen, ohne daß Dir jemand reinquatscht. So läuft das in Linux. Keine Konzernspitze redet Dir da hinein, Du machst, was Du für richtig hältst.

        dass es den Anforderungen genügt, die wir jetzt an eine Dateiverwaltung stellen müssen.

        Also, ich für meinen Teil muß jetzt gar keine besonderen Anforderungen an eine Dateiverwaltung stellen, jenseits dessen daß sie die Dateien ordentlich verwaltet 🙂 Und das kann zzzFM wirklich gut. Es funktioniert (fast) alles intuitiv darin. Und was Dir nicht gefällt, kannst Du leicht anpassen, gerade zzzFM ist sehr flexibel und beherrscht Sachen, von denen andere Dateiverwaltungen nur träumen können… Hast Du dich schon mal durch alle seine Menüs geklickt? Ich würde vorschlagen, Du schaust Dir erstmal gründlich seine endlosen Konfigurationsöglichkeiten an. Da wartet ein Handbuch, auf Deutsch übersetzt zu werden: Klicke in zzzFM im Menü Hilfe auf Benutzerhandbuch und auf FAQ. Du wirst rasch erkennen: Dieser Dateiverwaltung kannst Du das Seiltanzen beibringen, wenn es sein muß.

        Aber es muß ja gar nicht zzzFM sein.

        antiX hat noch einen zweiten Dateinmanager an Bord, neben zzzFM:

        Roxfiler.

        Starte den, und schaue ihn Dir an. Es ist eine ganz andere Art der Bedienung, die vielleicht eher dem entspricht, was die Menschen glauben, “jetzt” haben zu müssen.

        Und auch da kannst Du auf die gleiche Weise den Programmautor und die Projekthomepage ermitteln. Du weißt ja, zuerst which, dann dpkg-query S, und schließlich apt-cache show.

        $ apt-cache show rox-filer
        ...
        Maintainer: Debian QA Group <packages@qa.debian.org>
        Homepage: http://rox.sourceforge.net/desktop/ROX-Filer
        ...

        Damit weißt Du, wohin oder an wen Du Dich mit Deinen Design-Vorschlägen Roxfiler betreffend wenden kannst.

        Naja, und dann kannst Du doch auch beliebige andere Dateiverwaltungen in Dein antiX installieren. Teste es auf einem Live-System, und erst wenn Du siehst, daß es Dir zusagt, installiere sie auf dem fest installierten antiX. Das ermöglicht es Dir, vieles auszuprobieren, ohne Dein System zu zerschießen oder durch riesige Programmboliden schwerfällig zu machen. Sicher hast Du mitbekommen, daß antiX eine sehr auf Leichtigkeit und Effizienz getrimmte Distribution ist, aber trotzdem nicht auf einen gewissen Komfort in der Bedienung verzichtet. Das bedeutet: vieles wird hier ganz anders gemacht als in anderen Distros. Du kannst (fast) alles mit Bashscript erreichen. Wenn Du das scripting mit .bat Dateien unter MS-DOS kennst, ist die Umstellung zu bashscript ein Kinderspiel für Dich (Siehe letzter Literaturhinweis unten)

        gibt es irgendwo eine Beschreibung wo ich besser sehen kann, wie das aufgebaut ist

        Ja. Lesefutter:
        https://openbook.rheinwerk-verlag.de/linux/index.html (Dateisysteme: Kapitel 28.1 bis 28.9)
        https://openbook.rheinwerk-verlag.de/unix_guru/
        https://openbook.rheinwerk-verlag.de/linux_unix_programmierung/
        https://openbook.rheinwerk-verlag.de/shell_programmierung/index.htm

        Einmal von vorne bis hinten durch, und Du weißt wo’s lang geht. *fg*

        Grüße
        Robin

        Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

        #129866
        Member
        marcelocripe

          Ich komme auch noch nicht so wirklich mit dem LINUX Datei System zurecht .. gibt es irgendwo eine Beschreibung wo ich besser sehen kann, wie das aufgebaut ist …

          https://www.pcwelt.de/article/1148882/so-funktioniert-die-linux-ordnerstruktur.html
          https://de.wikipedia.org/wiki/Unix-Dateirechte
          https://www.computerwoche.de/a/so-funktioniert-die-linux-ordnerstruktur,3065256

          #129867
          Member
          marcelocripe

            Fast alle Programmverknüpfungssymbole befinden sich im Ordner „/usr/share/applications“. Nicht alle Programme haben ihr entsprechendes Verknüpfungssymbol, wie zum Beispiel: „skippy-xd“, das zum Wechseln zwischen geöffneten Fenstern verwendet wird, „unplugdrive.sh“, das zum Entfernen von USB-Geräten verwendet wird, Programme, die im Emulator-Terminal funktionieren usw.

            Haben Sie bereits alle Themen gelesen, die ich in meiner Begrüßung angegeben habe?
            Wenn Sie es noch nicht gelesen haben, bedeutet das, dass Sie nicht viel über antiX erfahren.
            Im portugiesischen Sprachraum gibt es mehrere Tutorials, nutzen Sie den automatischen Übersetzer und nutzen Sie die Gelegenheit zum Lernen, denn nur wer nicht lesen möchte oder zu faul zum Lesen ist, kann nicht von der antiX-Community lernen. Hier ist ein Ort, an dem Menschen viel wichtiges Wissen über AntiX und GNU/Linux austauschen.

            Für Ihre Sprache muss viel Übersetzungsarbeit geleistet werden. Erwägen Sie, sich als ehrenamtlicher Übersetzer zu engagieren.

            https://www.antixforum.com/forums/topic/antix-and-antix-application-program-translation-platforms/

            – – – – –

            Na pasta “/usr/share/applications” estão localizados quase todos os ícones de atalho dos programas. Nem todos os programas possuem o seu respectivo ícone de atalho, como por exemplo: o “skippy-xd” que serve para alternar entre as janelas abertas, o “unplugdrive.sh” que serve para remover os dispositivos USB, programas que funcionam no emulador de terminal, etc.

            Você já leu todos os tópicos que eu indiquei nas minhas boas-vindas?
            Se você ainda não leu, significa que você está deixando de aprender muito sobre o antiX.
            Na área em idioma Português existem vários tutoriais, utilize o tradutor automático e aproveite para aprender, porque só não aprende com a comunidade antiX quem não quer ou que tem preguiça de ler. Aqui é um local onde as pessoas compartilham muitos conhecimentos importantes sobre o antiX e o GNU/Linux.
            Tem muito trabalho de tradução que precisa ser feito para o seu idioma, considere a possibilidade de se tornar um tradutor voluntário.

            https://www.antixforum.com/forums/topic/antix-and-antix-application-program-translation-platforms/

            #129882
            Member
            Xunzi_23

              Ich brauche dringend Kontakt zu den Entwicklern von Linux Dateiverwaltungen … denen könnte ich zeigen

              dass es den Anforderungen genügt, die wir jetzt an eine Dateiverwaltung stellen müssen.

              Bewerben sie sich Bei IBM RHEL sie suchen sicher so ein genie nachdem Poettering zu MS Wechselte….

              #129902
              Member
              PPC

                Es tut mir leid, aber ich denke, dass der ursprüngliche Beitrag ein wenig schnippisch ist – es sei denn, die automatische Übersetzung hat mich in die Irre geführt!
                Ich denke, die Idee ist, zu “lehren”, wie man einen Dateimanager baut – wenn antiX zwei enthält, roxfiler, alt und einfach aussehend, aber mit mehreren Funktionen, und zzzfm, ursprünglich von einem verstorbenen Forumsnutzer angepasst und mit Funktionen später von anticapitalist und mir hinzugefügt. Wenn diese beiden GUI-Dateimanager nicht nach Ihrem Geschmack sind, gibt es buchstäblich Dutzende von ihnen. Sicherlich wird einer von ihnen Ihre strengen Kriterien in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit erfüllen? Aber ich gebe eine Empfehlung ab – meistens liegt das Problem einer Software nicht in ihrem Code, sondern in dem, was zwischen Stuhl und Tastatur liegt…

                P.

                Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

                #129910
                Member
                Robin

                  @PPC I reckon, the original poster is perfectly aware of sounding somewhat big-headed:

                  Es sieht zwar jetzt noch so aus, als wenn ich ziemlich überheblich bin, wenn ich euch da zeigen wiil wie ein Dateimanager JETZT aussehen muss … aber ich bin da wirklich viel weiter wie Andere.

                  I don’t sense something “schnippisch” in the questions, rather somebody who is cheesed off a bit by something not working for him, or something not designed the way he’d prefer. No problem at all, at least not for me. Everybody deserves to be listened as long not being rude or something like that, what is here clearly not the case. Maybe difficult to keep apart in translation.

                  And in the end nothing is wrong in listening to people proposing something to be updated to „modern times”. This doesn’t mean necessarily it will be accepted by antiX, if it turns out it won’t blend well into the concept. But listening first, and encouraging people to implement their ideas, creating a testing sample (e.g. in a fork of an existing tool or program) so it can be evaluated, is always advisable.

                  wie ein Dateimanager JETZT aussehen muss

                  @Jamo
                  Du redest hier von „müssen”. Ich bin nicht ganz überzeugt davon, ob es irgend eine Form von Zwang gibt, wie eine Dateiverwaltung “JETZT” gefälligst auszusehen hat. Ich glaube, da würden die Meinungen sehr weit divergieren, wenn man nur genügend Menschen fragt… Deine Idee (ich weiß ja nicht, was Dir vorschwebt) ist sicher nur eine unter vielen möglichen Lösungen. Am Ende kommt es nicht darauf an, ob ein Design gerade aus dem Ei geschlüpft ist, oder ob es schon 100 Jahre in Gebrauch ist: Eine Änderung muß sich stets dadurch auszeichnen, daß sie eine wirkliche Verbesserung gegenüber dem Vorhandenen bringt, und nicht dadurch, daß sie einfach nur anders funktioniert oder anders aussieht, damit die Leute das Gefühl bekommen, auch noch den letzten Schrei gehört zu haben. Das kann man aber erst wissen, wenn man mal etwas davon zu sehen bekommt, wie sich das Arbeiten damit dann anfühlt. Nunja, und vielleicht würden Deine Bemühungen für ein zukünftiges Design von Dateiverwaltungen hier eine wesentlich bessere Resonanz finden, wenn Du es das ganze als Idee verkaufen würdest, anstatt mit dem Vorschlaghammer in der Hand auf die Entwickler loszustürmen… Ich mein’ ja nur…

                  Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

                  #129932
                  Member
                  jamo

                    To: Robin, PPC, Marcellocripe und Alle die mir hier weiterhelfen,

                    Ich werde ein paar Tage brauchen bis ich das alles auspropbiert und umgesetzt habe.

                    Aber es gibt da ein paar Sachen, die Ihr Bitte überlegen solltet und wo ich versuchen muss, euch etwas beizubringen, was ein enormes Problem, bei fast allem in der Informatik ist .. egal ob auf der Schiene Abzocker-Software, wie auch im Bereich open-source.

                    Enorm viele Probleme kommen daher, dass wir praktisch Alle Basteln MÜSSEN.. Und wenn dann mal etwas so einigermassen gut funktionniert, dann geben wir uns damit zufrieden, weil wir nicht gelernt haben, dass die alte 4-Gang Schaltung,die wir (seit Methusalem) ERFOLGREICH nutzen, in ein Elektro Auto, gar nicht mehr eingebaut werden muss, oder dass wir keine Karre mehr brauchen, die, ohne Tankstopp, 700 km weit kommt, weil unsere Karre normalerweise weniger als 150 km am Tag zurücklegen muss.

                    Informatik ist automatisation … da muss ein extrem fortschrittlicher Datei Manager, viel einfacher, zu bedienen sein, wie ein Museeums-Datei-Manager wie der Explorer, oder Midnight Commander.

                    Ich versuche schon lange, den Christian Ghiesler (das ist der Entwickler von Totalcommander) dazu zu bringen, den Total Commander den jetzigen Bedürfnissen anzupassen. Die Android Version, vom Totalcommander, ist ein kleiner Schritt, in die richtige Richtung. Aber auch da ist der Totalcommander noch gut 20 Jahre hinter dem her, was wir jetzt haben müssten .. und zwar für ALLE Betriebssysteme. Und auch nicht nur für Computerbastler, die gerne basteln.

                    Man kann Dateien im Cloud und auf verschiedenen Betriebssystemen nicht mehr nur in Echtzeit verwalten. Da braucht es ein hybrides System, echtzeit Dateiverwaltung und von einer Datenbank gesteuerte Dateienverwaltung die wichtige Aufgaben sofort und weniger wichtige Aufgaben, zeitversetzt unternimmt. Es ist auch nötig, dass man ALLE Cloud Server einbinden kann … da muss die Datei-Liste, von jedem Cloud Server genauso angezeigt werden, wie in der 2 Listen-Ansicht von Totalcommander. Auf Windows kann ich das inzwischen sogar schon simulieren. Aber das ist noch bastelei.

                    Das Grundproblem ist leider, dass Bastler gerne basteln und sich nicht bewusst darüber sind, dass der noch so schön, von einem netten Handwerker und Bastler, in Freiburg liebevoll, zusammengebastelte, tolle Käsekuchen, leider, nur halb so gut schmecken kann, wie der Käsekuchen den die JOWA, in der Schweiz INDUSTRIEL und mit allen auch nur denkbaren Qualitätskontrollen herstellt.

                    In der Informatik ist jeder auch nur extrem kleine Fehler etwas, was dann Millionen von Leuten Zeit stiehlt. Das sorgt dann nicht nur dafür, dass da Lebenszeit kaputt gemacht wird, sondern das hindert die Leute auch daran über gescheite Probleme nachzudenken.

                    Ich hatte mal einen Kunden, der aufzeigen konnte, dass ein einziges unnötiges Wort in den Rechnungen, die er ausgedruckt hat, am Ende vom Tag, die Wartezeit, an der Kasse, um 2 1/2 Stunden erhöht hat.

                    Wir wollen, dass Informatik den Leuten massiv Zeit spaart … die Nutzer müssen nicht, wie das noch früher sinnvoll war, lernen wie das Alles funktionniert … die müssen nur noch das lernen, was nicht automatiosiert werden kann. nicht der einzelne Kunde muss die Qualität kontrollieren, sondern das muss zwangsläufig Team Arbeit sein. Fast kein Kunde kann so eine Software wirklich dahingehend prüfen, ob da irgend jemand was eingebaut hat, was ihm schadet.Es darf noch nicht einmal so sein, dass zum Beispiel Firefox den Leuten versehendlich vorschwindelt, dass dass völlig anständige Seiten, vielleicht mit einem Virus versaut sind.

                    Helfer, Entwickler und Nutzer müssen im Team arbeiten und sich gegenseitig dabei helfen, dass sie das Produkt nutzen können, ohne dabei Angst vor irgendwelchen Spinnereien zu haben. Informatik ist keine künstliche Intelligenz wie früher, wo in einem Buch stand wie der Meister früher einmal einen Nagel eingeschlagen hat, sondern bei jedem neuen Nagel, muss der Automatismus abklären, ob der immer noch wie früher verarbeitet wird …und wenn das nicht mehr geht, müssen die Entwickler vom Nagel bzw. vom Hammer alles so verändern, dass es wieder problemlos funktionniert.

                    Informatik kann etwas, was kein “Meister” kann: sie kann etwas so machen, wie das immer funktioniert hat … und sie kann, gleichzeitig und paralell dazu, neue Wege anbieten und ausprobieren, die die Entwickler vorschlagen.

                    Dass ich da im Dateimanager eine ganze Reihe von überhaupt nicht vorhandenen Verzeichnissen finde, ist ein sehr schlimmer Fehler den man nicht mit “Umfahrungen” beseitigen kann … das ist so ein Problem, wo die Entwickler von Datei-Verwaltungen Abhilfe schaffen müssen.

                    Das ist übrigens ein ähnliches Problem was ich mit den Übersetzungen habe …. ich bin zwar gerne bereit, bei den Übersetzungen zu helfen (deutsch, französisch) aber nur wenn wir das im Teamwork machen. Ich habe viele Jahre für einen vereidigten Übersetzer gearbeitet, der bei der UNO als Chef-Übersetzer tätig war: dabei habe ich gesehen, dass ungenaue Übersetzungen sogar zu Kriegen führen können. Ich bin noch Heute extrem ungehalten darber, dass Übersetzungsprogramme immer noch nicht so aufgebaut sind, wie es eigentlich schon sehr lange sein müsste .. OK … vielleicht irre ich mich da ein bischen, aber ich habe nicht definitiv herausgefunden, dass https://www.deepl.com/translator wahrscheinlich, zwar besser ist wie das Zeug von Google & Co … aber die haben auch noch nicht gemerkt, dass sie einen gravierenden Fehler machen. Das ist übrigens ein ähnlicher Fehler, den auch die Leute von der Open-Source hegen und pflegen weil sie nicht gemerkt haben, dass uns die Informatik Wege aufzeigen kann, die wir früher nie hatten.

                    Ich hoffe sehr, dass antiX und dieses Forum wirklich anti faschistisch ist und dass es hier Leute gibt, die meine Organisation dabei unterstützen, viele “alte Zöpfe abzuschneiden”, die uns völlig unnötig das Leben versauen. Viele von unseren Projekten haben etwas gemeinsam: si sind extrem logisch, ziemlich einfach umzusetzen, aber sie ersetzen alte Traditionen, die zu einer derartigen Sauerei heruntergekommen sind, dass wir uns alle in den Boden schämen müssen.

                    Vieles ist wie im Buch “Asterix in Helvetien”: zuerst fahren wir, mit dem Boot, über den See, dann sammeln wir das Holz für das Lagerfeuer, dann bereiten wir das Fondue zu, dann saufen und trinken wir, sagen Gedichte auf, singen und tanzen. Erst wenn wir dann besoffen sind, steigen wir auf den Berg und suchen das Edelweiss.

                    Danke,
                    jamo .

                    . .

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                    • This reply was modified 1 month, 1 week ago by jamo.
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