TAR.BZ2 Installation

Forum Forums General Other Languages German TAR.BZ2 Installation

  • This topic has 18 replies, 5 voices, and was last updated Feb 26-3:35 pm by Robin.
Viewing 15 posts - 1 through 15 (of 19 total)
  • Author
    Posts
  • #130093
    Member
    jamo

      Kann mir bitte jemand sagen wie die folgende Eingabe richtig aussieht:

      # tar xf vdhcoapp-2.0.10-linux-aarch64.tar.bz2 -C ~
      # ~/vdhcoapp-2.0.10/vdhcoapp install

      und wo die zu installierende Datei abgespeichert sein muss…

      Danke,
      jamo

      #130154
      Member
      Xunzi_23

        Im Allgemein sucht und liest ein Linux Nützer bevor er versucht andere kostenfrei einzuspannen.
        In wenige Sekunden steht Fest, es gibt ein deb package.

        https://github.com/aclap-dev/vdhcoapp/releases/download/v2.0.10/vdhcoapp-2.0.10-linux-x86_64.deb

        # sudo tar xf vdhcoapp-2.0.10-linux-aarch64.tar.bz2 -C /opt gefunden auf desselbe website page.
        Vermütlich wo sie es hier kopiert haben, nur unvollständig….

        • This reply was modified 5 months, 3 weeks ago by Xunzi_23.
        #130494
        Member
        jamo

          Danke Xunzi_23,

          für diesen Link … aber den habe ich schon selbst gesucht und nur diesen unvollständigen Tar.bz Link da gefunden.

          Der tar.bz Link ist ausserdem eine absolute Sauerei, weil er offensichtlich nicht so ist wie er sein sollte und auch, weil es völliger Schwachsinn ist, dass man den Leuten ihre Zeit mit dem compailieren von Programmen vertrödelt.

          Kannst Du mir bitte erklären, WARUM da so ein grossartiger Linux Bastler da “# tar xf vdhcoapp….” anstatt “# sudo tar xf vdhcoapp” hingeschrieben hat? Will der, dass sein Programm möglichst nirgens läuft oder schickt der die Leute extra in Foren, damit sie dort zeigen wie unbegabt er ist?

          Die Bastler Informatik von unseren Urgrossmüttern ist genau so ein Schwachsinn, wie der Sonntagsbraten den uns unsere, oftmals auf völlig anderen Tätigkeitsfeldern begabten, Freundinnen vorsetzen.

          Wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo jeder einzelne seine Zeit mit Arbeiten vertrödeln musste, die man Heute mit nur einem Klick erledigen könnte.

          Informatik darf kein Zeitversauungs-Mittel sein.

          Alles was bei vielen Nutzern Probleme macht, muss automatisiert werden und man darf da Nutzer, die auf solche Probleme stossen, nicht dafür rügen, dass sie das Rad nicht jedes mal neu erfinden wollen.

          Bitte versuche nicht, die Nutzer dafür verantwortlich zu machen, dass sowohl die “Fachleute” wie auch die Bastler es noch nicht alle geschnallt haben, dass die Nutzer von Informatik nicht, wie die Irren an den Computerprogrammen herumbasteln wollen und sollen.

          Die Linux Theorie, dass alle Menschen selbst an den Programmen herumbasteln sollen, ist genauso verdreht, wie die Windows-Idioten Idee, dass nur “Fachleute”, die gar keinen Zugang, zum Betriebssystem haben, das reparieren sollen.

          Jamo

          #130533
          Member
          Xunzi_23

            Ein Rant hier anstatt ein Frundliche Hinweis an der verlinkte website bringt nichts.

            Ich kam zu Linux von windoze, warum, komplexe Probleme durch Automatische Updates die meine komputer am ende unbrauchbar machten
            Manche hielten mich stündenlang von der Arbeit ab. Mit win 10 gab es kein Treiber mehr für mein 4 monate alten LaserDrucker.
            Bootzeit mehr als 10 Minuten und der rechner unglaublich langsam. Mit win 11 sind Rechner für viele vollends unbrauchbar.
            Nur Idioten machen mit.

            Automatisierung will ich wenig bis gar nicht auf mein Rechner haben. Ich habe trotz fortgeschrittene Alte FAQ`s und man pages
            gelesen, meine System auf eine Live USB erforscht. Es ist wenn Persistenz nicht vertwendet wird Modewort Immutable. Ich mach ein
            reboot und alles ist wie zuvor. Es gibt kein Einziges Linux Distro und viele umsetzungen. Ich nenne sie Flavours, Geschmacksrichtungen.
            Nicht alle wollen einheitsbrei.

            Im großen und ganzen bin ich mit antiX wie es ist mehr als zufrieden. Im ubrigen Nützer die frisch von wdoze gekommen sind.
            Alle haben Ein Custom ICEWM. Viel von Nützer verwendete Applications werden entweder Auto gestartet auf ein vorgegebene Virtuelle
            Desktop und Position inkl Fenstergroße oder von Task Leisten Icons gestartet.Statt unbrauchbares haben sie schnell,stabile und vorallem
            in wenige Sekunden nützbaren Rechner die dass machen was befohlen/vom Nützer erwünscht wird, und nicht mehr….

            Updates sind mit ausnahmen nicht Automatisch und überraschend oder von der Arbeit abhaltend. Ausnahme update mit Zeitvorgabe, Frühstückspause,
            Mittags Pause, Abends vor Shutdown, nach Arbeitschluss. Mehr ist nicht erwünscht.

            Daten in der Cloud. Nach zwemalige Ätzende Negativen erfahrung mit dienste die sich wie echte Wolken einfach verschwanden Niemals wieder.

            Um Aufmerksamkeit hier zu schaffen sind wieder Ranting noch wolkige Ideen sonderlich erfolgsversprechend.

            Mach ein antiX spin indem ihre ideen verwirklicht sind und stelle es andere zur verfügung, derartiges bringt spass und ernsthafte interesse.

            Wolkige wörte wenig, texte mit wir müssen stoßen sauer auf. Wir machen was wir wollen, wenn wir wollen und schauen an was uns interessiert.

            Auf weiter diskussion verzichte ich erstmals , ich habe genugend anderes zu tun. Insbesondere mit antiX sehr zufriedene Nützer wo nötig zu
            unterstutzen. Werde umgesetzte Konzepte für tatsächliche verbesserungen wohlwollend testen, solange sie Local auf mein Rechner laufen.

            Viel spass beim Lernen wie Linux Funktioniert, warum es Effizient ist und wie der kommunity Arbeitet wünsche ich.

            V

            • This reply was modified 5 months, 3 weeks ago by Xunzi_23.
            • This reply was modified 5 months, 3 weeks ago by Xunzi_23.
            #130538
            Member
            PPC

              Kannst Du mir bitte erklären, WARUM da so ein grossartiger Linux Bastler da “# tar xf vdhcoapp….” anstatt “# sudo tar xf vdhcoapp” hingeschrieben hat? Will der, dass sein Programm möglichst nirgens läuft oder schickt der die Leute extra in Foren, damit sie dort zeigen wie unbegabt er ist?

              You are still too “fresh” at using Linux to even know that you don’t know “basic” information. If you want to run terminal commands, please read https://www.antixforum.com/forums/topic/short-essential-how-to-list-for-the-complete-linux-newbie/page/5/#post-94528 before complaining about other people’s stupidity… I always assumed that someone that creates software is smarter than me (at least in what concerns software)… so if something (or some instructions do not work, it’s because I’m doing something wrong.
              Learn to be a bit more “modest”, always think first that there is probably something that you still do not know, and probably you’ll have a better time using Linux (this applies to all sectors of life too). Do not complain so much that folks that program software for Linux do not know what they are doing…
              It’s a new world. You just have to learn the basics of using it.

              EDIT: I recommend that you should read the post I pasted above (the entire thread, in fact), and also the Unofficial antiX 23 FAQ’s, that update and improve some of the information in that thread for antiX 23, and add even more information. But, so you understand what you did not know, I transcribe the relevant section of that post:

              *Some conventions that the Linux Terminal uses:
              -The “prompt” (the line where you are able to write in) starts with a character, before the cursor. “$” means that you are using the terminal as a normal (non root user). If you are a root user you’ll see the “#” before the cursor.

              NOTE: when following any command, given here in the forum or in any web page, no not type the “$” or “#” in the start of the command – if it’s there, it’s to let you know that you should run the command as a regular or root user. NEVER RUN COMMANDS AS ROOT USER UNLESS OTHER WISE TOLD TO!!! It can be dangerous for your system.

              P.

              • This reply was modified 5 months, 3 weeks ago by PPC.
              • This reply was modified 5 months, 3 weeks ago by PPC.
              • This reply was modified 5 months, 3 weeks ago by PPC.
              #130548
              Member
              Robin

                Du bellst den falschen Baum an. antiX ist ein Betriebssystem, das auf effiziente Ressourcennutzung hin optimiert ist, und dabei trotzdem ein gewisses Maß an Komfort in der Alltagsnutzung bietet. Es ist keine vollautomatisierte Blackbox, bei der der Nutzer seinen eigenen Verstand abschalten kann. Deinen Zeilen entnehme ich, daß Du genau so eine Blackbox suchst. Das kann und will antiX nicht sein.

                Die Linux Theorie, dass alle Menschen selbst an den Programmen herumbasteln sollen, ist genauso verdreht, wie die Windows-Idioten Idee, dass nur “Fachleute”, die gar keinen Zugang, zum Betriebssystem haben, das reparieren sollen.

                Dann ist es völlig offensichtlich: Du mußt Dir Dein eigenes Betriebssystem schreiben. Da machst Du dann die Welt, wie sie Dir gefällt. Linus hat das damals auch gemacht, weil ihm die vorhandenen Systeme nicht ausreichten. Das könntest Du sogar auf Windows-Basis machen: Forke „ReactOS” und verpasse diesem freien Windows Nachbau eine Deinen Erwartungen entsprechende GUI. Wie Du irgendwo in einem anderen Thread dargelegt hast, kennst Du die Interna der Windows-Basis ja in-und auswendig. Dann brauchst Du auch nicht mehr über die ‘dämlichen Linux-Entwickler’ zu schimpfen, die ja doch ‘immer alles falsch machen’.

                Übrigens, ich glaube, Du hast bei Linux eine völlig verkehrte Wahrnehmung: Es ist absolut nicht erforderlich, selbst an Programmen herumzubasteln, um Linux im Alltag zu verwenden. Ein einmal gut aufgesetztes System mit einer sorgfältigen Programmauswahl läuft jahrelang mit minimalem Pflegeaufwand. Aber Du hast – anders als in der Windows- oder Apple-Welt – die Freiheit, das zu tun, wenn Du es möchtest. Erwarte aber nicht, daß andere Menschen alles so machen, wie Du es machen würdest.

                Bitte versuche nicht, die Nutzer dafür verantwortlich zu machen, dass sowohl die “Fachleute” wie auch die Bastler es noch nicht alle geschnallt haben, dass die Nutzer von Informatik nicht, wie die Irren an den Computerprogrammen herumbasteln wollen und sollen.

                Wenn ein Programm das von Dir verlangt, und es gefällt Dir nicht: Die Lösung ist einfach. Verwende ein anderes. Du findest keines unter den endlos vielen Paketen, die “apt-get search …” auflistet? Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Schreibe Dir entweder selbst eines, das Deinen Wünschen entspricht (so sind wohl die meisten Projekte entstanden, und wie ich Dir ja schon in einem anderen Thread beschrieben habe: Du kannst mit solchen Veränderungen in einem eigenen Fork eines bestehenden Programms beginnen.), oder gib eines bei einer Softwareschmiede in Auftrag, die es dann genau nach Deinen Vorstellungen, die Du ihnen ins Lastenheft schreibst oder ins Pflichtenheft diktierst, erstellen werden. Es ist eine Binsenweisheit: Programme schreiben und ändern sich nicht von alleine, und am wenigsten dadurch, daß man seine Zeit damit verbringt, in einem Forum herumzupoltern. Mein Rat: Investiere diese Zeit lieber in konstruktive Arbeit an der Gestaltung einer eigenen Benutzeroberfläche nach Deinen Vorstellungen, wie es heute für Dich auszusehen und zu funktionieren hat. Suche Dir Gleichgesinnte, mit denen Du das gemeinsam im eigenen Repository stemmen kannst. github.com und gitlab.com bieten genau wie codeberg.org genügend Raum dafür, für FOS sogar kostenlos. Mache es einfach besser, als die ‘großartigen Bastler’, die Du hier mit markigen Worten an den Pranger stellst.

                Alles was bei vielen Nutzern Probleme macht, muss automatisiert werden

                Da muß sich dann auch ein ‘Irrer’ finden, der die Zeit investiert, das alles zu automatisieren. Automatisierung bedeutet ein hohes Maß an Komplexität in den Programmstrukturen, und alle denkbaren Sonderfälle auf die der Alltagsnutzer stoßen wird, müssen berücksichtigt werden. Entscheidungen, die für einen Menschen einfach zu fällen und die entsprechenden Handgriffe in der Konfiguration leicht auszuführen sind, lassen sich nur schwer in Programmstrukturen abbilden, und überfordern selbst heutige KI Modelle. Was erwartest Du also von der Informatik?

                Kannst Du mir bitte erklären, WARUM da so ein grossartiger Linux Bastler da “# tar xf vdhcoapp….” anstatt “# sudo tar xf vdhcoapp” hingeschrieben hat?

                Das wird Dir hier niemand beantworten können. Aber einen Verdacht habe ich natürlich: Wer nicht weiß, daß die Programminstallation immer und überall in der Linux-Welt Root-Rechte benötigt, und nicht bereit dazu ist, sich die nötigen Kenntnisse durch Recherche zu verschaffen, sollte nicht versuchen, selbst Programme aus Quelltext zu bauen, sondern anstatt dessen – wie von @Xunzi_23 empfohlen – die fertigen Pakete aus dem Standardrepository nutzen. antiX stellt mehrere Varianten grafischer Installationswerkzeuge im Kontrollzentrum bereit, genau für Leute die es vorziehen, daß ihnen die gebratenen Tauben direkt in den Mund fliegen. Das Fehlen dieser selbstverständlichen Ergänzung schützt unerfahrene Nutzer also letztendlich vor sich selbst. Zudem: In einer Root-Konsole brauchst Du kein sudo, um den Befehl erfolgreich auszuführen. Was dort steht ist also völlig korrekt. Denn wie @PPC bereits dargelegt hat: das Rautezeichen # weist Dich unmißverständlich darauf hin, daß der Befehl für eine Root-Konsole gedacht ist.

                Informatik darf kein Zeitversauungs-Mittel sein.

                Da stimmen wir inhaltlich völlig überein, auch wenn ich das etwas anders formulieren würde. Doch offenbar unterscheidet sich unsere Wahrnehmung dessen, wodurch dies verursacht wird, erheblich. In meiner Wahrnehmung ist es gerade so, daß übermäßige Automatisierung und Vereinfachung von Benutzeroberflächen dazu führt, daß man viel Zeit sinnlos damit verbringt, eine bestimmte, den persönlichen Arbeitsablauf störende Einstellung zu ändern, weil die entsprechende (vormals vorhandene) manuelle Einstell-Option der Vereinfachung der Benutzeroberfläche zum Opfer gefallen ist. Das gleiche nehme ich bei aktuellen Webseiten wahr. Ein glamouröses Design, in dem nur noch wenige Basisinformationen zu finden sind, ist an die Stelle von umfassender Information getreten. Natürlich, jetzt muß niemand mehr seine Zeit damit verbringen, lange Texte zu lesen, um eine bestimmte Information darin zu finden. Stattdessen verbringt man jetzt sehr, sogar sehr sehr viel mehr Zeit damit, den Informationen hinterherzulaufen, in der Hoffnung, daß sie sich doch noch irgendwo auf der Webseite verstecken. Nur um am Ende, nachdem man viel Zeit investiert hat, feststellen zu müssen, daß die Informationen dem zunehmenden Vereinfachungswahn zum Opfer gefallen sind. Genau das gleiche gilt auch für Nutzeroberflächen von Programmen, also das, was Du von der Informatik wahrnimmst, wenn Du ein beliebiges Datenverarbeitungsgerät (nicht beschränkt auf den klassischen PC, Smartphones sind da noch um einiges schlimmer) als Nutzer im Alltag verwendest.


                P.S.:
                Nebenbei bemerkt: Ist es Deine unerschütterliche Absicht, hier herumzuwüten? Denn in diesem Falle kann ich mir mit Sicherheit eine bessere Art vorstellen, meine Zeit zu verbringen.

                • This reply was modified 5 months, 3 weeks ago by Robin. Reason: P.S

                Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

                #130551
                Member
                marcelocripe

                  Hallo Jamo.

                  Kannst Du mir bitte erklären, WARUM da so ein grossartiger Linux Bastler da “# tar xf vdhcoapp….” anstatt “# sudo tar xf vdhcoapp” hingeschrieben hat? Will der, dass sein Programm möglichst nirgens läuft oder schickt der die Leute extra in Foren, damit sie dort zeigen wie unbegabt er ist?

                  Ich kann Ihre Unzufriedenheit vollkommen verstehen. Ich bin kein zweisprachiger Mensch, ich verstehe nur meine Sprache und bin trotzdem ehrenamtlicher Übersetzer für antiX und MX Linux. Ich kenne mehrere Leute, die andere Sprachen fließend sprechen, aber keiner von ihnen möchte ehrenamtlich als Übersetzer arbeiten. Daher kann ich mich in Ihre Lage hineinversetzen und Ihre Unzufriedenheit vollkommen verstehen. Ich habe die automatische Übersetzung Ihres Textes vom Deutschen ins brasilianische Portugiesisch gelesen und konnte alles verstehen. Da Sie nicht schreibfaul sind, schreiben Sie Ihre Texte mit Anfang, Mitte und Ende. Ihre Texte haben das Verb, das Subjekt und das Komplement. Dadurch ist der automatische Übersetzer in der Lage, hervorragende Übersetzungsarbeit zu leisten, und seine Botschaft ist selbst für einen Menschen verständlich, der sich auf der anderen Seite des Ozeans befindet und seine Muttersprache nicht verstehen kann.
                  Nun, warum habe ich das alles geschrieben?!
                  Denn grundsätzlich gibt es zwei Arten von Texten: den lazy Text, der so adressiert sein muss, dass ihn niemand verstehen kann, und den gut gemachten Text, bei dem der Autor sich bemüht, verständlich zu sein und die Informationen klar darzustellen.
                  Im Allgemeinen stoße ich die meiste Zeit auf Texte, die von faulen Leuten geschrieben wurden, insbesondere auf solche, die in Programmen verwendet werden, bei denen die Sätze unvollständig sind, keine Zeitlichkeit haben, weil sie das Verb weglassen, der Satz keinen Anfang, keine Mitte und kein Ende hat. Meistens glaube ich, dass nicht einmal Muttersprachler der Sprache in der Lage sind, das Geschriebene zu verstehen.
                  Warum werden im Text grundlegende Informationen weggelassen?
                  Könnte es an Faulheit liegen?
                  Ist es wirklich so schwierig, die Wörter in einem Satz zu artikulieren?
                  Oder ist es Absicht, damit eine Minderheit die Informationen, die sich zwischen den Zeilen verbergen, interpretieren und nutzen kann?

                  Bitte versuche nicht, die Nutzer dafür verantwortlich zu machen, dass sowohl die “Fachleute” wie auch die Bastler es noch nicht alle geschnallt haben, dass die Nutzer von Informatik nicht, wie die Irren an den Computerprogrammen herumbasteln wollen und sollen.

                  Wenn die Informationen nicht im Text enthalten sind, was ist dann die Schuld des Benutzers?
                  Wenn dem Benutzer Informationen vorenthalten werden, muss das Ziel darin bestehen, dass der Benutzer sie nicht versteht.

                  Die Linux Theorie, dass alle Menschen selbst an den Programmen herumbasteln sollen, ist genauso verdreht, wie die Windows-Idioten Idee, dass nur “Fachleute”, die gar keinen Zugang, zum Betriebssystem haben, das reparieren sollen.

                  Das ist Diskurs und Theorie, in der Praxis werden die Menschen Stunden, Tage, Monate damit verschwenden, zu lernen, was in wenigen Minuten gelehrt und gelernt werden könnte.
                  Während meiner langen Suche nach einer GNU/Linux-Distribution für mich und andere Leute hier in Brasilien bin ich auf eine von Brasilianern erstellte Distribution gestoßen, die Seite ist komplett auf Englisch, es gibt keine Community wie diese hier bei antiX, die einem beibringt und ist geduldig mit jedem, der lernen möchte und bringt ein Mindestmaß an Respekt und Bildung mit. In dieser Distribution, die ich erwähne, ohne ihren Namen zu nennen, muss alles kompiliert werden, es gibt nichts, das installiert werden kann. Wie kann also jemand, der ein GNU/Linux-Anfänger ist, diese von Brasilianern erstellte Distribution nutzen?
                  Die Antwort ist ganz einfach: „Ein unerfahrener Benutzer wird die Distribution nicht nutzen können und andere Personen nicht um Hilfe bitten können.“
                  Mit dieser Verteilung ist ein Ende verbunden, denn Menschen, die wissen, wie man alles selbst macht, werden eines Tages sterben, schließlich wird niemand ewig leben und es wird keine Menschen mehr geben, die in der Lage sind, die für Experten geschaffene Verteilung zu nutzen.

                  – – – – –

                  Olá, jamo.

                  Kannst Du mir bitte erklären, WARUM da so ein grossartiger Linux Bastler da “# tar xf vdhcoapp….” anstatt “# sudo tar xf vdhcoapp” hingeschrieben hat? Will der, dass sein Programm möglichst nirgens läuft oder schickt der die Leute extra in Foren, damit sie dort zeigen wie unbegabt er ist?

                  Eu consigo compreender perfeitamente o seu descontentamento. Eu não sou uma pessoa bilíngue, compreendo apenas o meu idioma e mesmo assim sou um tradutor voluntário do antiX e do MX Linux. Eu conheço várias pessoas que são fluentes em outros idiomas, mas nenhuma delas querem ser tradutores voluntários. Então eu consigo me colocar no seu lugar e entender perfeitamente o seu descontentamento. Eu li a tradução automática do seu texto em idioma Alemão para o idioma Português do Brasil e consegui compreender tudo. Porque você não tem preguiça de digitar, você escreve os seus textos com começo, meio e fim. Os seus textos possuem o verbo, o sujeito e o complemento. Graças a isso o tradutor automático consegue fazer um excelente trabalho na tradução e a sua mensagem é compreensível até para um ser humano que está do outro lado do oceano e não é capaz de compreender o seu idioma nativo.
                  Pois bem, por que eu escrevi tudo isso?!
                  Porque existem basicamente dois tipos textos, o texto preguiçoso que deve ser direcionado para ninguém ser compreender e o texto bem-feito onde o escritor se esforça para ser compreendido e ser claro nas informações.
                  No geral, eu me deparo na maioria das vezes com textos redigidos por preguiçosos, em especial os utilizados nos programas, onde as frases são incompletas, não possuem temporalidade, porque omitem o verbo, a frase não tem começo, meio e fim. Na maioria das vezes, eu acredito que nem os nativos do idioma sejam capazes de compreender o que está escrito.
                  Por qual motivo uma informação básica é omitida no texto?
                  Por acaso seria por causa da preguiça?
                  Será que é tão difícil assim articular as palavras na frase?
                  Ou será que é proposital para que a minoria das pessoas sejam capazes de interpretar e utilizar a informação que está escondida nas entrelinhas?

                  Bitte versuche nicht, die Nutzer dafür verantwortlich zu machen, dass sowohl die “Fachleute” wie auch die Bastler es noch nicht alle geschnallt haben, dass die Nutzer von Informatik nicht, wie die Irren an den Computerprogrammen herumbasteln wollen und sollen.

                  Se a informação não está no texto, qual é a culpa do usuário?
                  Se a informação é omitida para o usuário, então o objetivo deve ser para o usuário não compreender.

                  Die Linux Theorie, dass alle Menschen selbst an den Programmen herumbasteln sollen, ist genauso verdreht, wie die Windows-Idioten Idee, dass nur “Fachleute”, die gar keinen Zugang, zum Betriebssystem haben, das reparieren sollen.

                  Isto é discurso e teoria, na prática as pessoas irão perder horas, dias, meses para conseguir aprender o que poderia ser ensinado e aprendido em alguns minutos.
                  Durante a minha longa pesquisa para encontrar uma distribuição GNU/Linux para mim e para as outras pessoas daqui do Brasil, eu me deparei com uma distribuição criada por Brasileiros, o sítio é todo em idioma Inglês, não existe uma comunidade como esta aqui do antiX que te ensina e tem paciência com quem quer aprender e tenha o mínimo de respeito e educação. Nesta distribuição que estou citando sem escrever o seu nome, tudo tem que ser compilado, não tem nada pronto para ser instalado. Então como é que alguém que seja um iniciante no GNU/Linux conseguirá utilizar esta distribuição criada por Brasileiros?
                  A resposta é bem simples: “Um usuário iniciante não conseguirá utilizar a distribuição e não terá como pedir ajuda para as outras pessoas.”
                  Esta distribuição está fadada a acabar, porque as pessoas que sabem fazer tudo sozinhas um dia morrerão, afinal, ninguém viverá para sempre e não terá mais pessoas capazes de utilizar a distribuição criada para especialistas.

                  #131636
                  Member
                  jamo

                    Marcelocripe,

                    Danke, dass Du so toll antwortest.Besonders was Du da über Übersetzungen sagst gefällt mir sehr und ich sehe auch, dass Du in anderen Bereichen offen für neues bist.

                    Es ist ein Jahrtausende Jahre altes Problem, dass wir, (fast) alles, was wir so machen, auf künstlicher Intelligenz aufbauen. Künstliche Intelligenz ist das was unsere Eltern, Lehrer, Professoren, gelernt haben und was wir dann, möglichst, genauso wie die Alten weitermachen sollen, damit wir ja den “Alten” nicht zeigen, dass sie hängen geblieben sind.

                    Wenn man die, angeblich intelligenten, Antworten auf die Intelligenz-Tests nicht auswendig gelernt hat, hat man nur geringe Chancen einen Intelligenz-Test zu bestehen.Da ist ein Voll-Idiot, der die “richtigen” Antworten auswendig gelernt hat, klar im Vorteil.

                    Als der Galileo Galilei damals irgend so einem religiösen Volltrottel beibringen wollte, dass die Erde eine Kugel ist, hat er ganz klar gezeigt, dass er NICHT intelligent ist.Ein intelligenter Mensch hätte immer das behauptet, was die “Alten” schon lange richtig finden. Wenn der GG damals in La Chaux de Fonds (Schweiz) gelebt hätte, hätte er höchstens, scherzhaft feststellen können, dass man, in La Chaux-de-Fonds nicht AUF einer Kugel lebt, sondern IN einer Kugel .. die Deppen hätten das dann für den Humor, vom Hofnarren gehalten und wären begeistert gewesen.

                    Der GG konnte aber damals keine Alternativen bringen … da war (und ist noch) alles entweder “schwarz” oder “weiss” gewesen.

                    Erst seit wir die Informatik erfunden haben, kann man, parallel, verschiedene Lösungen anbieten.Und man kann sogar einen Schieberegler einbauen, der, wenn er ganz links steht, dafür sorgt, dass auch völlig unbegabte Leute, einen Telefonanruf entgegen nehmen können. Und wenn sie den Schieber ganz nach rechts schieben, dann dürfen Sie nur telefonieren, wenn sie vorher vom Papst persönlich die Beichte abgenommen bekommen haben und Hallelulia gesungen haben.

                    Ich arbeite schon seit über 20 Jahren mit LINUX, weil ich den Wahn mit den ständigen Datenverlusten nicht weitermachen wollte, den man hat, wenn man Datensicherung nach der Tochter, Mutter, Grossmutter – Methode macht, die IBM damals entwickelt hat. Da war es ein Glück, dass es die vielen Viren die man den Leuten da vorgeschwindelt hat, gar nicht gegeben hat, weil die sonst alle auf allen Kopien gelandet wären bevor sie dann alles kaputt gemacht haben.

                    Das LINUX was ich dauf läuft ist für mich nur a verwende und verwendet habe, ist praktisch völlig automatisiert und braucht weder eine Installation, noch irgend eine spezifische Bedieneroberflächen. Auch auf unserem Web Server läuft so eine LINUX Version … da ist es mir sogar völlig egal was das für eine Distribution ist: Der Server muss nur Sachen machen, die Standard für jeden Nutzer sein müssen … die Tatsache, dass mir der Lieferant von dem Server vorschwindelt, dass da UBUNTU drauf läuft, ist für mich kein Vorteil sondern ein Nachteil … ich will, kann und darf gar nicht an den Grundfunktionen von so einem Server herumbasteln. Wenn ich das kann, dann können das wahrscheinlich auch einigermassen begabte Hacker

                    Es ist auch völlig Geistesgestört, dass ich den Server angeblich neu Soft- bzw. Hard ein und ausschalten können soll. Wenn ich das könnte, dann könnte das fast jeder der da einen Zugang hat … da können dann so ca. 200 Bastler meinen Server abschalten wenn ihnen das Freude macht? Wie kann man nur so verrückt sein und so was auch nur anbieten.

                    Bei Windows sollen die Händler, die noch nicht einmal an den Quelltext von Windows dran kommen, dafür sorgen, dass die vielen Bugs bei den Nutzern beseitigt werden …. bei dem Open-Source Zeug sollen Nutzer an den Sourcen herumbasteln.

                    Beide Verfahren sind absoluter Schwachsinn: Die Einen können für Einzelne Nutzer fast nichts ändern und verbessern und die Anderen basteln an den Quellen so herum, dass es dann multiple Versionen, mut immer neuen Fehlern gibt.

                    Informatik ist MULTIPLIKATION … da muss es an der Basis Standards haben, die nur global und für Alle verbessert und angepasst werden dürfen.Auf diese Standards muss man dann Bedieneroberflächen aufbauen, die dann den individuellen Bedürfnissen Rechnung tragen.

                    Es darf auf keinen Fall so sein, wie bei Thunderbird zum Beispiel: da basteln hunderte von Begeisterten Bastlern an den Grundfunktionen herum und erzeugen dadurch haufenweise übelste Fehler.

                    Es ist auch Unfug, dass die Open-Source Szene den Nutzern vorgaukelt, dass sich da jeder Bastler den Quell-Text ansehen kann und dass der dann jederzeit irgend was ausbauen kann, was ihm verdächtig vorkommt: das ist sogar für Universitätsprofessoren, wie mich, völliger Wahnsinn. Es ist nicht mehr so, dass da der “;Meister” wie früher selbst am Motor herumgebastelt hat, sondern das ist Team Arbeit.

                    Ein Betriebssystem, oder ein Programm muss möglichst viel völlig automatisch machen und es muss möglichst in alle Richtungen ausbaubar sein.

                    Wir hatten hier kürzlich einen Behinderten, der Leute sucht, die ihm helfen, von seinem Buch eine, auch für weniger begabte verständliche Version zu machen .. das ist der völlige Wahn: man kann aus einer gescheiten Sache keine Version für Idioten machen.

                    Aber in der Informatik kann man einfache Versionen beliebig durch zuschaltbare weitere Funktionen verbessern und ausbauen.

                    Das ist auch bei den von Dir angesprochenen Übersetzungen der einzige gangbare Weg … man muss die Präzision der Übersetzungen steigern, indem man erprobte und geprüfte Standards verwendet.

                    Alles was automatisierbar ist, muss sich plug and play installieren … der Nutzer braucht nicht umständlich zu lernen, wie er ein Programm installieren muss und ob die völlig überflüssige Terminal Version mit oder ohne SUDO gestartet werden muss.Informatik darf keine Beschäftigungstheraphie sein, sondern ein Hebel,, der möglichst rationell seine Arbeit machen muss.

                    Wir brauchen für die extrem vielen, schlecht ausgebildeten Menschen auf dieser Welt, eine Informatik, die ihnen “Flügel verleiht”. Jeder fähige Mensch der seine Begabung mit dem “Hebel” Informatik, multipliziert ist ein Zerstörer, Zeitkiller und Terrorist weniger.

                    Je mehr Menschen von unseren Innovationen ohne Verzögerung profitieren können, um so weniger Neid und Kriege wird es geben.

                    antiX rühmt sich damit dass es proudly anti fachist ist ….wenn das wirklich so ist, dann habt Ihr mich noch lange, als Mittäter und Helfer im Team obwohl ich will, dass wir alles abstellen was Zeitverschwendung ist.

                    Die Programme, die meine Organisation unterstützt, müssen auch dann, wenn sie nichts kosten, eine so gute Investition sein, dass die Nutzer, freiwillig, einen Teil, vom Return on Investment, für die Weiterentwicklung, von ihrer Software investieren.

                    Und bitte schaut euch auch meine anderen Threads an … ich brauche dringend eine funktionierende Idee für die Installation von mehreren Linux Versionen auf einer SSD …

                    Danke,
                    Jamo

                    .

                    #133159
                    Member
                    jamo

                      Auf die verschiendenen Anmerkungen von Euch, die dieses Thema nicht direkt betreffen, gehe ich in ein paar Tagen näher ein, wenn ich Zeit dafür habe mich hier vorzustellen, damit ihr dann hoffentlich sehen werdet, dass ich mich dafür einsetze, dass wir endlich ein Betriebssystem bekommen, was weder Bastler-Ware noch Abzocker-Bastler-Ware mehr ist.

                      Die Entwickler, die hinter antiX stehen, sagen ja selbst, dass sie proudly anti fachist sind ….und die meinen, im Grunde genommen, genau das Gleiche wie ich auch: wir wollen keine rückständigen Ideen mehr dulden, die den Nutzern die Zeit versauen, damit sie keine Zeit haben, neue Ideen einzubringen.

                      Jetzt nur noch zu der Anmerkung vom Xunzi_23 der mir vorwirft, dass ich das deb da nicht gefunden habe. Das ist nicht ganz gerecht: ich habe das lange gesucht und nicht gefunden. Und, jetzt wo ich es, dank Xunzi_23 gefunden habe … funktioniert es nicht (zumindestens auf MX). Auf AntiX habe ich es noch nicht probiert, aber es ist ziemlich wahrscheinlich, dass es da auch nicht gehen wird.Ausserdem ist es so, dass ich nicht darum herum komme, zu lernen, wie das wirklich mit den tar.tz Dateien funktioniert und das obwohl ich der Ansicht bin, dass normale Nutzer plug and play Lösungen nutzen müssen, solange sie nicht wirklich etwas am Quelltext ändern müssen/können.

                      Es ist keine wirklich gute Idee, dass da jeder Bastler am Programm-Quelltext etwas ändern kann.

                      Danke
                      Jamo

                      #133166
                      Member
                      PPC

                        Wieder einmal verstehe ich Ihre Meinung über die in tar.bz2-Dateien bereitgestellte Software nicht …
                        Es ist genau dasselbe, was es in der „MS Windows-Welt“ gibt – eine komprimierte Datei, die unter anderem eine ausführbare Datei enthält. Als ich jünger war (und ein Windows-Benutzer), habe ich viele, viele komprimierte Programme heruntergeladen, die ich dekomprimieren musste, um sie dann verwenden zu können. Das ist genau das Gleiche, aber unter Linux.
                        Da diese Programme nicht im betriebssystemspezifischen Paket enthalten sind, liegt es nahe, dass beim Dekomprimieren und Verwenden dieser Art von Software normalerweise kein Menüeintrag generiert wird.
                        Wie bei Windows ist das Dekomprimieren von Software etwas, mit dem sich etwa 90 % der Benutzer nicht auskennen, da die meisten Leute nur wissen, wie man auf Symbole klickt, um das gewünschte Programm zu verwenden …

                        Das allgemeine Prinzip zur Installation von Software in antiX (wie in den von mir verfassten FAQs und Anleitungen dargelegt):
                        – Versuchen Sie, Software aus dem Repository zu installieren.
                        – Wenn dies fehlschlägt, versuchen Sie die Installation von einer .deb-Datei, die für eine kompatible Debian-Version mit der von Ihnen verwendeten antiX-Version gedacht ist (antiX 23 basiert auf Debian 12).
                        – Wenn das fehlschlägt, versuchen Sie, komprimierte Binärdateien zu verwenden und alles manuell einzurichten (erstellen Sie bei Bedarf .desktop-Dateien, damit die Software im Menü verfügbar ist) ODER verwenden Sie universelle Pakete (Appimages und Flatpaks funktionieren in antiX, aber Flatpak-Unterstützung muss sein zuerst installiert)

                        Um eine komprimierte Binärdatei zu installieren, befolgen Sie normalerweise die Anweisungen auf der Website (dafür ist es erforderlich, dass Sie die Grundlagen der Verwendung des Terminals kennen, was nicht der Fall ist. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie eines der von mir empfohlenen Materialien gelesen haben). .. ODER, wenn möglich, verwenden Sie eine GUI, um die komprimierte Binärdatei zu dekomprimieren und sie in einem Dateimanager auszuführen.

                        EDIT: Wenn alles andere fehlschlägt, versuchen Sie, die Anwendung aus ihrem Quellcode zu erstellen (nicht empfohlen für neue Benutzer, die nicht wirklich wissen, wie man das Terminal bedient, und nicht wirklich verstehen, wie man mögliche Abhängigkeitsprobleme behebt)

                        P.

                        ####

                        Once again, I don’t understand your opinion about software provided in tar.bz2 files…
                        It’s exactly the same thing that exists in the “MS Windows world”- a compressed file that contains, among other things, an executable file. When I was younger (and a Windows user) I downloaded lots and lots of compressed programs, that I had to uncompress to then use. This is exactly the same thing, but in Linux.
                        Since this programs are not provided in the OS specific package, it stands to reason that usually no menu entry is generated, when uncompressing and using that kind of software.
                        Like in Windows, uncompressing software, is not something that some 90% of users know how to do, since most people just know how to click icons to use the program they want…

                        The general principle on how to install software in antiX (as stated in the FAQ’s and How to’s that I write):
                        – try to install software from the repository.
                        – if that fails, try to install from a .deb file meant for a compatible Debian version with the antiX version you are using (antiX 23 is based in Debian 12)
                        – if that fails, try to use compressed binaries and set everything up manually (if needed, create .desktop files to have the software available in the menu) OR use universal packages ( appimages and flatpaks work in antiX, but flatpak support has to be installed first)

                        To install a compressed binary, usually follow the instructions provided on it’s website (that requires that you know the basics of using the Terminal, which you did not, I’m not really sure if you read any of the material that I recommended)… OR, if possible, use a GUI to uncompress the compressed binary and run it from inside a File Manager.

                        EDIT: if all else fails, try to build application from it’s source code (not recommended to new users that don’t really know to operate the terminal and don’t really understand how to fix possible dependency problems)

                        P.

                        • This reply was modified 5 months ago by PPC.
                        #133168
                        Member
                        Robin

                          Es ist keine wirklich gute Idee, dass da jeder Bastler am Programm-Quelltext etwas ändern kann.

                          [x] Ich habe noch immer nicht verstanden, wie Linux funktioniert.

                          Windows is like a submarine. Open a window and serious problems will start.

                          #133173
                          Member
                          PPC

                            [x] Ich habe noch immer nicht verstanden, wie Linux funktioniert.

                            How true! (This was a Skidoo level remark! Thanks for that)
                            Wie wahr! (Dies war eine Bemerkung auf Skidoo-Niveau! Danke dafür)

                            #133901
                            Member
                            jamo

                              @PPC

                              Danke, dass Du mir das so erklärt hast … das ist einfach ein typisches Problem was nur deswegen entsteht, dass, die Leute, egal ob bei Linux, oder bei Windows dauernd Umfahrungen erfinden, die dann nur von den Leuten verstanden werden, die diese Umfahrungen verstehen.Wenn die Umfahrung bei einem anderen System anders ist, kann man das nicht verstehen, wenn man auf eine andere Umfahrung geschult worden ist.

                              Anders gesagt: wenn man jahrzehnte lang auf einem europäischen Computer die Taste Z gedrückt hat um Y zu sagen … dann ist man so verstört, dass man Z für Y hällt.

                              In der Informatik ist alles davon abhängig, dass da niemand davon ausgeht, dass Nein wirklich Nein bedeutet. Wenn Nein von einem Witzbold als Yes ausgewertet wird, dann hat man den Vertrag unterschrieben, wenn man NEIN sagt.

                              Das Ganze ist ein katastrophales Problem.

                              Bei der Geschichte mit dem TAR.BZ2 habe ich sehr wohl gesehen, dass das ZIP Files sind die man, mit einem Klick problemlos entpacken kann. Es ist ein bisschen dumm, dass man nicht weiss wohin man die dann entpackt aber auch das ist eigentlich kein Problem, da könnte man sich dann angewöhnen den Ordner, wie ich das in Windows machen würde in ein Verzeichnis Programms-portables verlegt und dann braucht es nur noch eine Verknüpfung auf die Datei die das Programm startet.

                              Wenn man da aber gesagt bekommt, dass man irgend was in die Konsole schreiben muss, was diesen Vorgang auch auslösst und wenn das dann nicht geht dann sucht man da nach “Lösungen” die völlig neben der Spur sind.

                              Es ist einfach so, dass es ein Grundproblem, von allen Betriebssystemen ist dass es da keine vernünftig gestaffelten Freigaben gibt: es muss ein Verzeichnis geben in dem der Motor vom Betriebsystem ist (das muss solange r/o sein, wie keine Erlaubnis vom Admin vorliegt, die das Beschreiben zulässt.Dann braucht es ein Verzeichnis wo die Einstellungen vom Betriebssystem zu finden sind. Dann eines für Programme, eines für die Einstellungen von Programmen und dann noch eines für die Daten … Für jedes Verzeichnis muss es feste Regeln geben, wer den Inhalt verändern kann und wer nicht.

                              Es ist sogar zu überlegen, ob es nicht einen Switch geben muss, der nur lokal betätigt werden kann, damit da niemand irgendwie Zugriff hat und haben kann.

                              Es muss auch so sein, dass man jede Datei mit einem Unter-Passwort schützen kann, was überall wo sich die Datei befindet, dafür sorgt, dass sie nur, identifizierte Nutzer, nutzen können.

                              Nun noch etwas zu dem Problem mit dem portablen Programm ,,, da habe ich eines was irgendwie von Firefox genutzt wird und wo Firefox erst einmal wissen muss WO dieses Programm ist … und das ist hier gar nicht so einfach: ich weiss nicht wo ich den Ordner mit dem Programm speichern muss damit antiX diesen Ordner findet. Wenn ich den Ordner auf einer externen SSD unterbringe geht es jedenfalls nicht.
                              Danke
                              Jamo
                              ————–
                              @PPC

                              Thanks for explaining that to me … it’s just a typical problem that arises because people, whether on Linux or Windows, keep inventing workarounds that are only understood by the people who understand those workarounds, and if the workaround is different on another system, you can’t understand it if you’ve been trained on a different workaround.

                              In other words, if you’ve spent decades pressing the Z key on a European computer to say Y … you’re so confused that you think Z is Y.

                              In computer science, everything depends on the fact that nobody assumes that no really means no. If no is interpreted as yes by a joker, then you have signed the contract if you say NO.

                              The whole thing is a catastrophic problem.

                              In the story with the TAR.BZ2, I have seen that these are ZIP files that can be easily unpacked with one click. It’s a bit stupid that you don’t know where to unpack them, but that’s not really a problem either, you could get into the habit of moving the folder to a program-portables directory, as I would do in Windows, and then all you need is a shortcut to the file that starts the program.

                              But if you are told that you have to write something in the console that triggers this process and if that doesn’t work then you are looking for “solutions” that are completely off track.

                              It is simply a basic problem of all operating systems that there are no sensibly staggered shares: there must be a directory in which the engine of the operating system is (this must be r/o as long as there is no permission from the admin to allow writing), then there must be a directory where the settings of the operating system can be found. Then one for programs, one for the settings of programs and then another for the data … There must be fixed rules for each directory as to who can and cannot change the contents.

                              It is even worth considering whether there should be a switch that can only be operated locally, so that nobody has or can have access to it.

                              It must also be possible to protect each file with a sub-password, which ensures that wherever the file is located, only identified users can use it.

                              Now something else about the problem with the portable program,,, I have one that is somehow used by Firefox and where Firefox first has to know WHERE this program is … and that’s not so easy here: I don’t know where I have to save the folder with the program so that antiX can find this folder. If I store the folder on an external SSD, it won’t work.

                              #133930
                              Member
                              PPC

                                I had promised myself that I would not try to invest time trying to explain stuff to people that clearly think they are so smart that they know everything that they should know, that if they cant’ so something it’s because the persons that created the program or provided the instructions are “stupid”… But I keep hoping that you eventually are as capable as you try to sound, using over complex ideas, and in doing so, revealing how little you currently know about the subject you are talking:

                                there must be a directory in which the engine of the operating system is (this must be r/o as long as there is no permission from the admin to allow writing)

                                There is…

                                there must be a directory where the settings of the operating system can be found. Then one for programs, one for the settings of programs and then another for the data … There must be fixed rules for each directory as to who can and cannot change the contents.

                                … yes. The “stupid” people that designed Linux, once again, also had that wonderful idea you just had! All that has been implemented, for some 30 years.

                                It is even worth considering whether there should be a switch that can only be operated locally, so that nobody has or can have access to it.

                                Sorry, you lost me on that suggestion. Maybe it was too smart for me to keep up with.

                                It must also be possible to protect each file with a sub-password, which ensures that wherever the file is located, only identified users can use it.

                                That’s (kind of) exactly how file permissions work.

                                I don’t know where I have to save the folder with the program so that antiX can find this folder. If I store the folder on an external SSD, it won’t work.

                                Instead of keep beating your head against a wall, trying to do something that you obviously can’t yet do… Why not trying to do the obvious thing, and in your particular case, install the .deb package that installs the software you want to install? Oh, also a tip: antiX (at least in the Full version) includes SMtube, that allows to view and download streaming videos, if that’s all you want to do, antiX already provides that feature out of the box, without even requiring the use of a web browser.

                                P.

                                #134298
                                Member
                                jamo

                                  PPC,

                                  I had promised myself that I would not try to invest time trying to explain stuff to people that clearly think they are so smart that they know everything that they should know, The problem of all informatic stuff is that that if they cant’ so something it’s because the persons that created the program or provided the instructions are “stupid”… But I keep hoping that you eventually are as capable as you try to sound, using over complex ideas, and in doing so, revealing how little you currently know about the subject you are talking:

                                  the problem of all software is, that there are no industrial standards but a lot of Systeme-D. Not the people who build the code is stupid, only some procedures are old stuff and do only work for people who accept that they have to use knowledge from the 60ties.

                                  This TAR.BZ2 Installation issue is a big example: due to the fact that you comes from the LINUX channel, The Linux people has learned that they must go trough the Console … and I have not seen that all this is old stuff. These Tar.BZ2 files are compressed ZIP Files and needs only to be decompressed in a folder. And in this folder the user can find the File to start … it is simple the same like a portable programm in Windows.

                                  For Windows, I have learned that I must create a Folder Programms-Portables and then I copy the whole unzipped Folder from the new Programm to this folder and I have to build a link to this programm or to his install file … if it is not a portable Programm.

                                  There is only one little issue with the programm who was at the origin of my query: this is depending of firefox and does probably not work due to the fact that I have not learned the same “tournarrounds” like ordinary LINUX Users.

                                  And it is an fact, that I am a verry trained user of the File System. I see since the beginning,that also developpers/programmers … in all systems are often completely incompetent when they work with files.

                                  OK ….. now you are not happy with me … but it is a fact, that I think since the beginnings of windows that File-Managers like Explorer was build to destruct the informatic and to waste the time of all users.

                                  Norton Commander was a little better but also from the beginning an a “tournarround” Instead of this a friend from us has build with totalcommander a File-Manager who is a lot better as Norton Commander … but also not up-to-date now.

                                  Midnight Commander is a light version of Norton Commander from the 80ies. Tunar, zzzFM and all what I have fund is hobiist-gi oods. a lot of very good idesás but also very stupid time wasting procedures. I think that zzzFM can become a standard for the next 20 years if the developpers and Christian (the developper from totalcommander) are ready to work together. Also on the fact, that we must seek new ways to finance software … it is not ok, that we all work for nothing.

                                  Still when a simple user, use a perfect programm he will safe a lot of time and energy. A programm is an investment with a high profit. And it is absolutely not normal that there is not a system like on books or the TV fees where all people does pay the development.

                                  The fact, that some System-Builders and fake developpers, like the people from the Corona-Aps (LUCA,…) have stolen Millions for time killers and for programms who have cost less then 20 hours, to be builded, Is not acceptable.

                                  It is also not ok, that the developpers of LINUX and other open Source programms do not have the needed ressources to create stuff for now and the future.

                                  The fact that I try to go to LINUX after more then 40 years of windows is do to the fact, that also the people of Windows works still on old things and that LINUX is now a little bit better.

                                  Hobbyist-ware is now … better as industrial ware … it is a shame for us all.

                                  Also for Bill Gates, Greta …and me.

                                  Since the 80ies we can mades multimedia-education learning courses … but we waste still the time of all people with paper-books. And we destruct the wood.

                                  90 percent of the people arent smartphone caresser, informatic noerds … stupid people who see not that a Programm like the LUCA App can be build by a hobbiist in 10-20 hours … and stupid gamers who are to stupid to ask Putin to play games with him, insteadt of killing the people and to destruckt the ressources.

                                  It is a shame for us all that I have fund out, that the war between LINUX, MS and Apple is fake … I have now a Notebook with two systems and I will have in the next time a Notebook with more then 5 Systems who can work like tasks.

                                  They use all the same SSD and on the SSD it has also a 200 GB Data Partition who will work with all Systems.

                                  Since about 20 years it was possible to hivernate the System and since this time it was also possible to use multiple processors. Only the fact that LINUX is developed by people who does not have the ressources to develop high end Systems is the origin of the problems.

                                  Also Windows & Co use developpers build by hobbyists ….they have not the time to follow the the time line and they work with old knowledge.

                                  The fact that you, and also Christian from Total Commander MUST work with A.I. from yesterday (= the un-managed successfuul knowledge from the last siecle) make that you can not see what is needed now:

                                  I do not say, that YOU are stupid … our system is stupid … we apply every time the old ideas of the old people and we do not what is needed to go forward.

                                  Informatik is not a game needed to waste our time … we must create systems wo kills the time wasting.

                                  If each user must waste 20 hours of your and his time to learn the way to manually install a programm, who must be installed by millions, then we must see that this is a wrong way … also when Methusalem will not be happy.

                                  It is needed that we make a clear difference between users and entusiasts. Users want to have results and not play computer.

                                  I hope you understand me and help me with the whole Forum and the developpers to make that antiX becomes a industrie standard and will be the first plug and play System.

                                  antiX makes not only old computers faster but we can made that also new computers will be a lot faster.

                                  We are in the Moment saying to a refurbing computer seller, that it is not a good idea to supply old computers with windows insteat of LINUX … an older computer with a perfekt LINUX will be faster as a new Windows computer. And if such a LINUX computer do not waste the time of the user with gimmiks and stupid anti-virus time wasting shit … we are not fare away from the self payd item who costs less as it deliver.

                                  The only problem is that we must go away from the made in … and create a brand what stays for relability and high quality. Not for time wasting like MS, and a lot of others.
                                  .

                                  jamo wrote:

                                  there must be a directory in which the engine of the operating system is (this must be r/o as long as there is no permission from the admin to allow writing)

                                  There is…

                                  Yes but this folder must be hidden (Access only by the Admin or a user with admin rights) and he must not have any other folders … Downloads, Pictures … and also the Programm settings must be allone. Programm settings must be in a system related place and in the datas … thunderbird by example must have the target path in the programm settings Folder and the profile does are on the data Drive … and I would that the profile is in a folder on the Datadisk who has also a Data folder and a settings folder

                                  jamo wrote

                                  there must be a directory where the settings of the operating system can be found. Then one for programs, one for the settings of programs and then another for the data … There must be fixed rules for each directory as to who can and cannot change the contents.

                                  … yes. The “stupid” people that designed Linux, once again, also had that wonderful idea you just had! All that has been implemented, for some 30 years.

                                  Yes they have do this 30 years ago … but it was at this time not possible to made by exemple possible that the admin, has only access when this is granted by the local user and it seems also not be possible that the admin can use the grafik system. The actual system is not verry simple … I see heare thatit is by example not possible to change the user of a ssd partition from root to user and also the root can not access the partition.

                                  In the future it must also be possible that each data file can be used by the owner, by an admin, by especialli autorizez people .. or all for him.

                                  If a user is by example on the cloud server ..he do only find the files who are for him.

                                  Since it gives home offices this is a must.

                                  jamo wrote:

                                  It is even worth considering whether there should be a switch that can only be operated locally, so that nobody has or can have access to it.

                                  Sorry, you lost me on that suggestion. Maybe it was too smart for me to keep up with.

                                  a soft switch is never 100% safe

                                  jamo wrote:

                                  It must also be possible to protect each file with a sub-password, which ensures that wherever the file is located, only identified users can use it.

                                  That’s (kind of) exactly how file permissions work.

                                  No permissions work like it was needed 30 years ago. We want that each file has a identifier and this is linked to the autorised users … if the identified user will have access to the File home.txt who has the identifier 98888889898989 it must have in a data bank the autorisation that the identified user has access to the file … The owner of the file can then by example cancel the access to his file.

                                  jamo wrote:

                                  I don’t know where I have to save the folder with the program so that antiX can find this folder. If I store the folder on an external SSD, it won’t work.

                                  Instead of keep beating your head against a wall, trying to do something that you obviously can’t yet do… Why not trying to do the obvious thing, and in your particular case, install the .deb package that installs the software you want to install? Oh, also a tip: antiX (at least in the Full version) includes SMtube, that allows to view and download streaming videos, if that’s all you want to do, antiX already provides that feature out of the box, without even requiring the use of a web browser.

                                  OK I try SMTube. I use videodownloadhelper only for 2 reasons: 1 we have heare a very bugged Internet connection… it is most not possible to view videos without interruptions. 2 The most videos from Youtube are very low quality .. this is for me rhe same problem like with the file managers: we use low tech from the 1980ties

                                  We are really very, very stupid that we accept such trash. A lot of these issues is due to the fact, that we have not enough time to develop new things. And an other problem is the fact, that we are not able to change often our way to handle.

                                  Please dont be worry with me …antiX is praudly anti fachist and this will mean, that we are extremely open for new alternative ways. I hope, that this Forum and the developpers will accept, that we try to go forward

                                  thanks

                                  jamo

                                  P.

                                Viewing 15 posts - 1 through 15 (of 19 total)
                                • You must be logged in to reply to this topic.